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backen: Bittere Orangenmarmelade

Alle Orangen auspressen und den Saft durch ein Sieb gießen. 900 ml Saft abmessen, zu den Schalen in den Topf geben und den Gelierzucker einrieseln lassen.

Für 6 Gläser von 1/4 Liter

20 Bitterorangen (ca. 2 kg); 100 g Zucker;

600 g Gelierzucker (2:1); 8–10 EL Whisky

Zubereitung

Acht Orangen heiß waschen, trockenreiben und dünn mit dem Sparschäler schälen. Die Schalen übereinander legen und schräg in dünne Streifen schneiden. Den Zucker mit 1/8 l Wasser aufkochen. Die Schalenstreifen in den Sirup geben und 10 Minuten sanft kochen, bis die Schalen die Flüssigkeit ganz aufnehmen.

Alle Orangen auspressen und den Saft durch ein Sieb gießen. 900 ml Saft abmessen, zu den Schalen in den Topf geben und den Gelierzucker einrieseln lassen. Alles aufkochen und 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Den Topf von der Kochstelle ziehen und eventuell abschäumen, den Whisky unterrühren. Die heiße Marmelade in Schraubgläser füllen und sofort verschließen. Während der Abkühlphase die Gläser einmal für 15 Minuten auf den Kopf stellen, so verteilen sich die Orangenschalen besser.

Zubereitungszeit:

1 Stunde, 15 Minuten (plus Zeit zum Abkühlen)

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.