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backen: Joghurtkuchen mit marinierten Feigen

Tipp Goldgelbe Smyrna-Feigen gelten als die besten. Zu ihnen gehören die Sorten »Sari Lob« mit bernsteinfarbenem Fruchtfleisch und »Seker« mit rotem Fleisch, die vorwiegend aus der Türkei kommen.

ZUTATEN FÜR 8 PERSONEN

Kuchen: 100 g Joghurt (3,5 %); 100 ml Sonnenblumenöl; 200 g Zucker; 300 g Mehl; abgeriebene Schale von 1 Zitrone (unbehandelt); 3 Eier; Fett für die Form Feigen: 8 frische reife Feigen; 1 große Orange (unbehandelt); 1/8 l trockener Weißwein; 2 EL Rosenwasser; 1-2 EL Akazien- oder Lavendelhonig; 300 g Schlagsahne; 1 EL Vanillezucker

Zubereitung

1 Den Joghurt in einer Schüssel glatt rühren. Nach und nach Öl, Zucker, Mehl, Zitronenschale und Eier unterrühren.

2 Den Teig in eine gefettete Kastenform von 30 cm Länge füllen und in den kalten Backofen schieben. Kuchen bei 150 Grad 50 bis 60 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

3 Die Feigen waschen, trockentupfen, vierteln und mit den Schnittflächen nach oben nebeneinander auf eine große Platte legen. Für die Marinade die Orange waschen, trocknen und etwa 1 TL Schale abreiben. Den Saft auspressen, mit Wein und Rosenwasser mischen. Den Honig unterrühren.

4 Die Marinade über die Feigen träufeln und die Früchte zugedeckt im Kühlschrank etwa 2 Stunden durchziehen lassen.

5 Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Den Kuchen aufschneiden, mit den Feigen auf Portionstellern anrichten und mit der Marinade beträufeln, die sich auf der Platte mit dem Feigensaft vermischt hat. Die Sahne in Rosetten auf die Feigen spritzen.

Tipp Goldgelbe Smyrna-Feigen gelten als die besten. Zu ihnen gehören die Sorten »Sari Lob« mit bernsteinfarbenem Fruchtfleisch und »Seker« mit rotem Fleisch, die vorwiegend aus der Türkei kommen.

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