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Kaviar, Wagyu, Sushi: Das sind die 10 teuersten Liefergerichte der Welt

Pizza bestellen war gestern. Jetzt werden uns Gerichte aus feinen Restaurants, kreative Salate oder gleich ganze Drei-Gänge-Menüs nach Hause gebracht. Dass die nicht immer nur günstig sind, zeigen diese 10 Gerichte.

Platz 10: Spanien: Madrid  Eine Flasche Mercier Champagner und ein Schinken-Sandwich für 48 Euro 

Platz 10: Spanien: Madrid
Eine Flasche Mercier Champagner und ein Schinken-Sandwich für 48 Euro 

Wer heutzutage Essen nach Hause bestellt, muss tiefer in die Tasche greifen als früher. Zumindest wenn er mehr will, als das, was die gängigen Portale wie Pizza.de, Lieferando.de oder Lieferheld.de anbieten. Doch dafür können die "neuen" Lieferdienste etwas, das die bisherigen noch nicht konnten: Sie liefern Qualität und das weltweit.

Denn entweder man bestellt direkt in einem richtigen Restaurant - nicht in einer Imbissbude - und bezahlt gewissermaßen den Dienstleister, der das Essen zu einem bringt. Das bieten beispielsweise Foodora.de oder Deliveroo.de. Oder aber man bestellt sein Essen direkt beim Hersteller, der auf Qualität und nicht auf Masse achtet. Zum Beispiel knackigen Salat bei Stadtsalat.de oder gar ein Drei-Gänge-Menü vom Küchenchef, das man nur noch in die Mikrowelle zu schieben braucht - zum Beispiel bei Chillmahl.com.

Wie gut sind die Lieferdienste eigentlich?

Wir haben "Foodora" und "Deliveroo" getestet: Die Idee ist bei beiden gleich: Sie liefern qualitativ hochwertiges Essen zu Ihnen nach Hause. Und zwar nicht von lieblosen Imbissbuden, sondern von gestandenen Restaurants. Das Konzept dahinter ist ganz einfach: Sie hätten gerne ein bestimmtes Gericht aus ihrem Lieblingsrestaurant, wollen das Sofa aber nicht verlassen? Kein Problem. Der Dienstleister, der sich hinter Foodora oder Deliveroo verbirgt, holt das Essen Ihrer Wahl beim Restaurant ab und liefert es zu Ihnen nach Hause. Sie zahlen das Gleiche wie im Restaurant, es kommt nur eine Liefergebühr für den Dienstleister hinzu.

Foodora bringt Essen in bereits zehn Ländern zu hungrigen Kunden. In Deutschland ist er der flächendeckendste Lieferdienst. Aber auch Deliveroo expandiert, ursprünglich aus London, gibt es den Anbieter nun auch in Berlin, Hamburg und München. Der Mindestbestellwert liegt bei fünf Euro. Hinzu kommt eine Liefergebühr von 2,90 Euro.

Fazit: Endlich! Bisher war es fast unmöglich hochwertiges Essen geliefert zu bekommen. Das ist nun vorbei. Natürlich muss man trotzdem noch entscheiden, aus welchem Restaurant man Essen bestellen möchte. Denn nicht überall ist die Qualität auch gleich. Bei den neuen Lieferdiensten kommen Mehrkosten jedoch gerade wegen der Qualität zustande.

Welche die teuersten Liefergerichte der Welt sind, erfahren Sie in der oben stehenden Fotostrecke.

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