HOME

gefluegel: Hähnchenkeulen Teriyaki

In jeder Pfanne 3 EL Öl erhitzen. Die Hähnchenkeulen darin bei starker Hitze rundherum hellbraun anbraten.

Für die Zubereitung braucht man zwei große Pfannen mit Deckel oder einen großen flachen Schmortopf, denn die Keulen sollen nebeneinander liegen. Sie schmecken warm und kalt.

Für 4 Personen Marinade:

1 daumenlanges Stück frischer Ingwer; 2 Knoblauchzehen;

250 ml Sojasauce; 100 ml Mirin (süßer Reiswein); 2 EL Sake; 6 EL Zucker

Fleisch:

8 Hähnchenunterkeulen (siehe Tipp); Öl zum Braten;

Zitronenachtel und Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

Ingwer schälen, Knoblauch pellen, beides durch die Presse drücken und mit allen anderen Zutaten für die Marinade verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Hähnchenunterkeulen in eine Schüssel legen und mit der Marinade übergießen. Zugedeckt im Kühlschrank etwa 8 Stunden marinieren, ab und zu wenden.

Keulen aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen. Ingwer und Knoblauch etwas abstreifen. Marinade beiseite stellen.

In jeder Pfanne 3 EL Öl erhitzen. Die Hähnchenkeulen darin bei starker Hitze rundherum hellbraun anbraten.

Das Öl aus der Pfanne abgießen. Die Keulen mit etwa der Hälfte der Marinade übergießen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 6–8 Minuten schmoren, bis das Fleisch gerade eben gar ist.

Die Deckel abnehmen und die Pfannen häufig kräftig rütteln. Weitergaren, bis die Marinade verdampft ist und die Keulen glasiert glänzen. Mit Zitronenachteln und Petersilie anrichten.

Tipp:

Hähnchenunterkeulen werden auch unter der Bezeichnung Hähnchenunterschenkel oder »Drumsticks« angeboten.

Der süße Reiswein Mirin sorgt für die Glasur beim Braten.

Themen in diesem Artikel