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Süße Spezialitäten: Oh, du fröhliche! Das essen Menschen weltweit zur Weihnachtszeit

Zu keiner anderen Jahreszeit lässt sich besser schlemmen als im Advent. Wir stellen zehn traditionelle Weihnachtsgebäcke aus aller Welt vor, die Sie unbedingt probieren sollten.

Portugal: Bolo Réi  Der Bolo Réi, zu deutsch Königskuchen, trägt seinen Namen aus gutem Grund: Seine runde Form mit dem Loch in der Mitte soll an eine Krone erinnern. Glasierte Trockenfrüchte, Nüsse, Rosinen und Orangeat verleihen dem Hefegebäck einen einzigartigen Geschmack.     In Portugal wird der Bolo Réi meist in der Zeit von Weihnachten bis zum Dreikönigstag am 6. Januar gegessen. Im Teig ist eine Bohne versteckt. Wer sie findet, muss den Kuchen im kommenden Jahr bezahlen.

Portugal: Bolo Réi

Der Bolo Réi, zu deutsch Königskuchen, trägt seinen Namen aus gutem Grund: Seine runde Form mit dem Loch in der Mitte soll an eine Krone erinnern. Glasierte Trockenfrüchte, Nüsse, Rosinen und Orangeat verleihen dem Hefegebäck einen einzigartigen Geschmack. 

In Portugal wird der Bolo Réi meist in der Zeit von Weihnachten bis zum Dreikönigstag am 6. Januar gegessen. Im Teig ist eine Bohne versteckt. Wer sie findet, muss den Kuchen im kommenden Jahr bezahlen.

In der Advents- und Weihnachtszeit werden beim Essen keine Kompromisse gemacht: Schön süß muss es sein, schön klebrig, und klar, auch fettig. Bestes Beispiel dafür ist der deutsche Christstollen: Er ist ein Gesamtkunstwerk aus reichlich Trockenfrüchten, Teig und Mandeln - und wird zuletzt in Butter getunkt und mit einer üppigen Schicht Zucker bestäubt. 

Auch in anderen Ländern gibt es traditionelle Weihnachtsgebäcke, die jedes Jahr auf den Tisch kommen und bei keinem Fest fehlen dürfen. Bei vielen Delikatessen geht es jedoch nicht nur allein um den Genuss. Oft sind sie mit bestimmten Versprechen verknüpft oder stehen stellvertretend für christliche Symbole und Werte. Wir stellen die traditionellen Weihnachtsgebäcke aus Ländern wie Schweden, Portugal oder England vor. 

ikr
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