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Sarah Wiener: Buchteln mit Vanillesauce

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1.) Für die Buchteln Mehl, Trockenhefe, Zucker, Butter, Eigelb, Ei, Zitronensaft und -schale und Milch in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Handrührgerätes so lange schlagen, bis der Teig seidig glatt ist und Blasen wirft. Zugedeckt bei Raumtemperatur aufgehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

2.)

Für die Füllung das Pflaumenmus erwärmen und eventuell etwas einkochen. Mit Rum und 1 Messerspitze Zimt abschmecken und mit etwas Orangensaft verfeinern. Marillenmarmelade glatt rühren - ist sie zu fest, dann Orangensaft dazugießen. Eine ofenfeste Form großzügig mit Butter ausfetten.

3.) Mit gut bemehlten Händen tischtennisballgroße Teigportionen abnehmen, rund rollen, dann in der Hand flach drücken, etwas auseinander ziehen und in die Mitte mit einem Teelöffel wechselweise etwas Pflaumenmus oder Marillenkonfitüre geben. Den Teig rundherum über die Füllung ziehen, etwas zusammendrehen. Jede Buchtel mit weicher Butter bestreichen und mit der Nahtseite nach unten in die vorbereitete Form setzen. So zirka 18 Buchteln formen und nicht zu dicht nebeneinander setzen. Mit einem Tuch abdecken und weitere 20 Minuten aufgehen lassen. Den Backofen auf 170 Grad vorheizen.

4.)

Für die Vanillesauce in einer kleinen Schale Speisestärke und Zucker mit 6 EL kalter Milch anrühren. Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark mit einem spitzen Messer herauskratzen. Vanillemark und -schoten zusammen mit der restlichen Milch langsam aufkochen. Die angerührte Stärke unter Rühren hineingießen, aufkochen und vom Herd nehmen. Beide Eigelb unter die heiße Milch rühren. Wenn die Sauce zu dick ist, mit etwas mehr Milch verdünnen. Die Vanilleschotenstücke erst kurz vor dem Servieren entfernen.

5.)

Die gebackenen Buchteln mit Puderzucker bestäuben. Etwas Vanillesauce auf den Teller gießen, darauf die Buchteln setzen und warm servieren. Tipp: Die Zutaten für den Teig sollten alle Zimmertemperatur haben.

Tipp:


Die Zutaten für den Teig sollten Zimmertemperatur haben.

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.