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Alles Käse: Diese Gerichte sind nur mit Käse der absolute Hit

Es gibt kaum ein Gericht, das Käse nicht besser macht. Außer vielleicht Desserts – wobei es auch die mit Frischkäse gibt. Bei welchen Speisen Käse niemals fehlen darf, zeigen folgende acht Gerichte.

Das Grilled-Cheese-Sandwich ist der absolute Hit. Vor allem wenn es mal schnell gehen muss, ist das Sandwich im Handumdrehen zubereitet. Meistens hat man sogar alle Zutaten Zuhause, der Aufwand ist demnach wirklich gering.  Hier geht's zum Rezept!  Wer es etwas Außergewöhnlicher mag, sollte dieses Kimchi-Käse-Sandwich probieren. Unglaublich gut!

Das Grilled-Cheese-Sandwich ist der absolute Hit. Vor allem wenn es mal schnell gehen muss, ist das Sandwich im Handumdrehen zubereitet. Meistens hat man sogar alle Zutaten Zuhause, der Aufwand ist demnach wirklich gering.

Hier geht's zum Rezept!

Wer es etwas Außergewöhnlicher mag, sollte dieses Kimchi-Käse-Sandwich probieren. Unglaublich gut!

Diese Bilderstrecke ist nichts für Käseverschmäher, eher etwas für Käseliebhaber. Acht Gerichte haben wir ausgewählt, die vor allem wegen des Käses der absolute Hit sind. Ein Cheese-Sandwich beispielsweise oder eines der Lieblingsgerichte der Amerikaner: Macaroni and Cheese. Natürlich dürfen auch schwäbische Kässpätzle nicht fehlen. Eigentlich gilt die These: Käse gibt jedem Gericht das gewisse Etwas. 

Das könnte etwas mit Umami zu tun haben, der sogenannte fünfte Geschmackssinn. Lange Zeit ging man davon aus, dass die menschliche Zunge zwischen vier Geschmacksrichtungen unterscheiden kann: süß, sauer, salzig und bitter. Aber wie beschreibt man dann die Geschmacksrichtung herzhaft-wohlschmeckend und fleischig? Diese wird als Umami bezeichnet, die in Japan entdeckt wurde.

Der Geschmackseindruck herzhaft-wohlschmeckend und mitunter fleischig kommt vor allem durch die Aminosäure Glutamin zustande. Verbraucher kennen sie unter dem Namen Glutamat. Hierzulande wird er häufig als Geschmacksverstärker verwendet. Glutamat bewirkt, dass der Eigengeschmack der Lebensmittel verstärkt wird. Glutaminsäuren haben aber auch ihr ganz eigenes Aroma.

Umami wurde bereits 1908 erstmals beschrieben

Der japanische Forscher Ikeda Kikunae hat bereits 1908 die Geschmacksqualität Umami beschrieben. Doch erst im Jahr 2000 entdeckten schließlich US-amerikanische Wissenschaftler der Miami School of Medicine die zu Umami gehörenden Geschmacksrezeptoren auf der Zunge.

Neben dem industriellen Glutamat, das häufig bei der Herstellung von Fertiggerichten eingesetzt wird, gibt es aber auch natürliche Umami-vermittelnde Stoffe. Beispielsweise Fleisch, vollreife Tomaten, Pilze wie Shiitake, Würzmittel wie Sojasauce, Fischsauce oder Brühe, menschliche Muttermilch und eben auch Käse – insbesondere Parmesan. Daher ist Pasta mit einer ordentlichen Portion Parmesan gewissermaßen eine runde Sache. Das hat mit Umami zu tun.

dsw
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