HOME

Verrückte Aktion in Pariser Restaurant: Gäste müssen nicht zahlen - aber Geschirr spülen

Wer auswärts essen will, muss zahlen. Normalerweise. Nicht aber in Paris. In einem temporären Restaurant muss man sich für sein Menü in der Küche nützlich machen.

Ein Restaurant-Konzept für die Zukunft? In einem temporären Pariser Restaurant zahlen Gäste mit Küchenarbeit.

Ein Restaurant-Konzept für die Zukunft? In einem temporären Pariser Restaurant zahlen Gäste mit Küchenarbeit.

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in ein Restaurant. Zur Vorspeise bestellen Sie gratinierten Mozzarella mit Tomaten, als Hauptspeise gibt es Lamm mit Kräuterkruste und als Dessert genehmigen Sie sich Pannacotta mit roten Früchten. Klingt köstlich. Was das kostet? Nichts. Jedenfalls kein Geld. Dennoch müssen Sie bezahlen - und zwar mit körperlicher Arbeit. Die Speisekarte informiert darüber, was das Drei-Gänge-Menü den Gast kostet: Er muss vier Teile Besteck, vier Teller und einen Topf spülen. Erst danach darf er das Restaurant wieder verlassen.

Klingt schräg? Ist es auch. Hinter dieser Aktion verbigt sich aber weniger ein neues Restaurant-Konzept, und erst Recht kein zukunftsfähiges Modell, denn Geld wird hier nicht verdient. Vielmehr handelt es sich um eine Werbeaktion des französischen Spülmittelherstellers MIR, der offenbar sein Produkt bewerben will. Dafür eröffnet der Hersteller in Paris ein gleichnamiges Restaurant, aber nur für drei Tage, vom 16. bis 18. Oktober. Die Räumlichkeiten dafür stellt das La Bastide d'Opio, ein Restaurant im 6. Pariser Arrondissement, zur Verfügung. Pro Tag soll es eine Mittags- und Abendkarte mit jeweils 30 Plätzen geben.

Von Denise Wachter
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(