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Bio-Weine aus Bordeaux: Weine zwischen 5 und 22 Euro. Schmeckt die Expertin wirklich den Unterschied?

Das Weinbaugebiet Bordeaux steht für die edelsten und wohl auch teuersten Tropfen dieser Welt. Aber es gibt auch erschwingliche Weine. Wir haben mit einer Sommelière den Blindtest gemacht: Schmeckt man wirklich den preislichen Unterschied?

Was ist das für ein Wein? Château Suau, Bordeaux, Blanc Sec, 13,5 Prozent, 2016  Wie viel kostet er? etwa 12 Euro

Was ist das für ein Wein? Château Suau, Bordeaux, Blanc Sec, 13,5 Prozent, 2016

Wie viel kostet er? etwa 12 Euro

Die Weine des französischen Château Pétrus in Bordeaux zählen zu den teuersten und renommiertesten Weingütern der Welt. An einen Wein dieses Weinguts überhaupt heranzukommen ist sehr schwierig. Man muss sich seit Jahrzehnten dafür im Voraus anmelden - und schließlich bis zu drei Jahre warten, bis man eine Flasche aus dem aktuellen Jahrgang bekommt.

Bordeaux ist zwar das größte Anbaugebiet mit den wohl teuersten Weinen der Welt, erschwingliche Tropfen gibt es dennoch.

Wir haben acht Bio-Weine aus Bordeaux zwischen 5 und 22 Euro mit Stephanie Döring, Sommelière und Geschäftsführerin des Hamburger "Weinladens", blind getestet und haben sie gefragt: Schmeckt man wirklich den preislichen Unterschied? 


Zehn Tipps für den Weinkauf im Supermarkt

1. Ein guter Wein muss nicht teuer sein - aber auch nicht allzu billig. Bei weniger als vier Euro pro Flasche darf man skeptisch sein und sich fragen, ob zu dem Preis anständiger Wein herstellbar ist.

2. Auszeichnungen auf der Flasche bieten Orientierung. Immerhin haben Fachleute diese Weine verkostet und für gut befunden.

3. Bei deutschen Weinen bietet auch die Amtliche Prüfnummer (AP-Nr, Etikett) eine Orientierung. Sie ist auf jedem Etikett eines Qualitätsweines zu finden und ein Garant dafür, dass der Wein sensorisch einwandfrei ist.

4. Achten Sie darauf, wie der Wein präsentiert wird: Wird er lieblos hingestellt, steht er womöglich unter permanenter, greller Beleuchtung? Sind die Flaschen angestaubt? Dann lieber stehen lassen.

5. Stehen lassen sollten Sie auch Weine aus den untersten Regalen, Fachleute nennen dies die "Bückzone". Hier stehen die billigsten Weine, oft zweifelhafter Herkunft, sowie Staubfänger und Ladenhüter.

6. Apropos Ladenhüter: Grundsätzlich sind Weine im Supermarkt für den sofortigen Genuss gedacht und nicht unbedingt lagerfähig. Vor allem Weiß- und Roséweine sollten jung und frisch sein, nicht älter als zwei Jahre (Rotweine vier Jahre). Achten Sie hier auf junge Jahrgänge - ältere sind nur bei hochwertigen Weinen sinnvoll. Die letzten beiden Ziffern der AP-Nr (siehe Punkt 3) geben das Jahr der Abfüllung an. Steht dort zum Beispiel "14" bei einem Weißwein, ist dieser schon drei Jahre alt. Lieber liegen lassen. Für Rotweine im Supermarkt gilt: Sie sollten nicht älter als vier Jahre sein.

7. Manchmal werden Restflaschen zu günstigen Preisen angeboten - hier unbedingt aufpassen! Manchmal sind zu alte Weißweine darunter (siehe Punkt 6) oder Rotweine, die in einer Reifephase stecken, in der sie untrinkbar sind.

8. Ein schön designtes Etikett sagt nichts über die Qualität des Weines aus. Lassen Sie sich nicht blenden.

9. Es gibt spezielle Weinführer, die sich darauf spezialisiert haben, Weine aus Supermärkten zu testen, auch Zeitungen bieten diesen Service hin und wieder an und stellen entsprechende Informationen ins Netz. Achten Sie darauf, von wann solche konkreten Tests und Bewertungen sind - veraltete Empfehlungen helfen Ihnen nicht weiter.

10. Auch wenn ein Sonderangebot oder Schnäppchen noch so verlockend erscheint: Bevor Sie eine ganze Kiste eines bestimmten Weines kaufen, sollten sie erst eine Flasche mit nach Hause nehmen und den Wein in Ruhe probieren.

Zehn Fakten: Was Sie über Wein aus Bordeaux wissen müssen


Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?