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Gut zu wissen: Latte, Cappuccino, Affogato: Was hinter diesen zwölf Kaffeespezialitäten steckt

Cappuccino und Latte Macchiato sind altbekannt. Doch gibt es immer mehr Spezialitäten auf der Karte wie Affogato, Cold Brew oder Irish Coffee. Wir erklären, wie sich diese unterscheiden.

Filterkaffee  Lange Zeit war Omas Filterkaffee verpönt - er schmeckte bitter und verbrannt. Aber der handgebrühte Filterkaffee hat schon vor einigen Jahren sein Revival gefeiert. Zwar wird jetzt nicht mehr mit Omas Kaffeemaschine gebrüht, zumindest nicht in den hippen Coffee-Shops, sondern mit einem Handfilter aufgegossen, aber das Prinzip bleibt dasselbe: Kaffeepulver wird mit heißem Wasser übergossen.

Filterkaffee

Lange Zeit war Omas Filterkaffee verpönt - er schmeckte bitter und verbrannt. Aber der handgebrühte Filterkaffee hat schon vor einigen Jahren sein Revival gefeiert. Zwar wird jetzt nicht mehr mit Omas Kaffeemaschine gebrüht, zumindest nicht in den hippen Coffee-Shops, sondern mit einem Handfilter aufgegossen, aber das Prinzip bleibt dasselbe: Kaffeepulver wird mit heißem Wasser übergossen.

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Cappuccino, Latte Macchiato oder Milchkaffee werden bei uns schon lange gerne getrunken, erst gab es sie nur in italienischen Restaurants, dann kamen die großen Kaffeeketten. Heute setzen vor allem auch kleine, unabhängige Cafés auf die Kaffeespezialitäten.

Vor fünf Jahren wurde der Flat White immer bekannter, heute ist er aus den Cafés nicht mehr wegzudenken. Aber worin unterscheiden sich die verschiedenen Zubereitungen eigentlich? Und was ist ein Ristretto, ein Affogato oder ein Cold Brew? Die Antworten dazu finden Sie in folgender Fotostrecke.