Streik

Artikel zu: Streik

Streikhinweis an einer Berliner U-Bahnhaltestelle

Arbeitgeberpräsident: Streiks im Nahverkehr sind "plumper Erpressungsversuch"

Nach den bundesweiten Streiks im öffentlichen Nahverkehr hat Arbeitgeberpräsident Steffen Kampeter die Gewerkschaften scharf kritisiert und Änderungen im Streikrecht gefordert. "Dieser Streik ist ein plumper Erpressungsversuch", sagte der Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands BDA der "Bild am Sonntag". Am Ende litten vor allem die Menschen, die zur Arbeit fahren.
Streikhinweis an einer Berliner U-Bahnhaltestelle

Streiks im öffentlichen Nahverkehr bundesweit fortgesetzt

Bundesweit sind am Samstag die Streiks im öffentlichen Nahverkehr fortgesetzt worden. Mit Ausnahme der Bundesländer Baden-Württemberg und Niedersachsen standen vielerorts den zweiten Tag in Folge Busse und Bahnen still. Teils sollte bis Sonntagmorgen 03.00 Uhr gestreikt werden - unter anderem bei der BVG in der Hauptstadt.
Studentenproteste in Athen am Donnerstag

Proteste und Streik: Dritter Jahrestag von schwerstem Zugunglück in Griechenland

In Griechenland wird am Samstag der Opfer des schwersten Zugunglücks in der Geschichte des Landes vor genau drei Jahren gedacht. Zudem sind Proteste mit zehntausenden Teilnehmern und ein Bahnstreik angekündigt, mit denen Gerechtigkeit für die Opfer gefordert werden soll. Am 28. Februar 2023 war in Tempi ein Passagierzug auf dem Weg von Athen nach Thessaloniki frontal mit einem Güterzug zusammengeprallt - 57 Menschen starben.