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Kretschmer will nicht für den CDU-Vorsitz kandidieren

Michael Kretschmer
Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen, spricht vor dem Konrad-Adenauer Haus. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild
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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will nicht für Laschets Nachfolge im Amt des Parteichefs kandidieren. «Ich bleibe Sachsen treu», sagte der 46-Jährige der «Sächsischen Zeitung» (Donnerstag). Kretschmer war neben den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, und dem Saarland, Tobias Hans, als möglicher Anwärter auf die Nachfolge von Armin Laschet gehandelt worden.«Ich habe in Sachsen eine wichtige Aufgabe, die ich nicht nur erfüllen muss, sondern erfüllen will», sagte Kretschmer weiter. Er wolle bis 2024 in einem «schwierigen Bündnis», wie er die in Sachsen regierende Koalition aus CDU, Grünen und SPD bezeichnete, weiterhin das Land voranbringen.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) will nicht für Laschets Nachfolge im Amt des Parteichefs kandidieren. «Ich bleibe Sachsen treu», sagte der 46-Jährige der «Sächsischen Zeitung» (Donnerstag). Kretschmer war neben den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, und dem Saarland, Tobias Hans, als möglicher Anwärter auf die Nachfolge von Armin Laschet gehandelt worden.

«Ich habe in Sachsen eine wichtige Aufgabe, die ich nicht nur erfüllen muss, sondern erfüllen will», sagte Kretschmer weiter. Er wolle bis 2024 in einem «schwierigen Bündnis», wie er die in Sachsen regierende Koalition aus CDU, Grünen und SPD bezeichnete, weiterhin das Land voranbringen.

Ob er für einen CDU-Stellvertreter in Erwägung komme, ließ Kretschmer allerdings offen. «Ich kann mir vorstellen, bei der Neuaufstellung der CDU mitzuwirken», sagte Kretschmer. «Aber das hängt von den Personen ab, die vorne stehen.»

Einen klaren Favoriten für den Parteivorsitz sehe er derzeit noch nicht. «Es geht jetzt nicht nur darum, dass jemand an die Spitze der CDU kommt, der nicht nur am besten unsere bürgerlich-konservativen Werte vertritt», sondern der auch für ein «starkes und modernes Nachvornegehen in die Zukunft steht».

dpa

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