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Diagnose Blasenkrebs: 81-Jähriger leidet unter Dauererektion – wenige Tage später ist er tot

Drei Monate lang leidet ein 81-jähriger Australier unter einer Dauererektion. Mit randvoller Blase und qualvollen Schmerzen stellt er sich schließlich in einem Krankenhaus vor. Die Diagnose der Ärzte ist niederschmetternd.

Dauererektion stellt sich als Blasenkrebs heraus

Drei Monate lebte ein Australier mit einer Dauererektion. Erst als er fast einen Tag nicht zur Toilette konnte ging er zum Arzt. (Symbolbild)

Picture Alliance

Unsägliche Schmerzen muss ein 81-jähriger Australier gelitten haben, als er in der Notaufnahme des Krankenhauses von Woolloongabba im Bundesstaat Queensland ankam. 15 Stunden lang habe der Mann nicht urinieren können, berichtete ein behandelnder Arzt der britischen Zeitung "Daily Mail". Eine schmerzhafte Dauererektion verhinderte, dass der Rentner Wasser lassen konnte. Demnach quälte sich der 81-Jährige drei Monate bis er zum Arzt ging. Dort fand man schnell die Ursache für die qualvollen Schmerzen. Die traurige Diagnose: Blasenkrebs.

Tumor an der Blasenwand, Ärzte vermuten Priapismus

Priapismus nennen Mediziner die dauer- und schmerzhafte Erektion, unter der auch der Australier leiden musste. Ausgelöst wird sie unter anderem von bösartigen Tumoren. Den fanden die Ärzte auch bei den Untersuchungen des Mannes in Queensland – und zwar an der Blasenwand. Der Patient hatte zuvor davon berichtet, Blut im Urin bemerkt zu haben. Ein wichtiges Indiz für eine derartige Krebserkrankung. Das Problem bei dem Australier, dessen Name nicht bekannt wurde: Der Krebs hatte bereits auf das umgebende Gewebe gestreut und sich unter anderem im Bauch, den Lymphknoten und in den Genitalien ausgebreitet. Demnach füllten die Tumorzellen den Penis des Rentners. Das führte laut den Ärzten am Princess Alexandra Hospital auch zur Dauererektion.

In der Literatur sind nur wenige Fälle bekannt, bei denen Priapismus durch Blasenkrebs verursacht wurde. Nicht einmal 500 sollen es sein. Genaue Zahlen gibt es offenbar nicht.

Blasenkrebs: Chirurgischer Eingriff kommt zu spät

Drei Zentimeter lang war demnach das Krebsgeschwür, das bei den Scans entdeckt wurde. Weitere Gewebeuntersuchungen bestätigten die Vermutungen der Ärzte: Ihr Patient war an einem sogenannten plasmazytoiden Urothelkarzinom (UPC), einer seltenen – und in den meisten Fällen tödlichen – Form von Blasenkrebs erkrankt. Mittels Katheder entlasteten die Spezialisten in Australien dann zunächst die Blase des Mannes. Für einen chirurgischen Eingriff war es laut Dr. Ryan Pereira bereits zu spät. Deshalb bat der Senior darum, palliativ behandelt zu werden, um zumindest die Symptome zu lindern. Doch auch dazu kam es nicht mehr. Sein Zustand verschlechterte sich rapide. Wenige Tage später war der Mann tot. So schreibt es Dr. Pereira in seinem Fallbericht im "BM Journal"

Vor seinem Tod berichtete der Patient seinen Ärzten demnach noch davon, einmal starker Raucher gewesen zu sein. 100 Schachteln pro Jahr sollen es gewesen sein. Laut National Health Service (NHS), dem staatlichen Gesundheitssystem in Großbritannien, ist jede dritte Blasenkrebs-Diagnose auf starken Tabakkonsum zurückzuführen. Auch die Deutsche Krebsgesellschaft bezeichnet Rauchen als "begünstigenden Faktor".

Quellen: "Daily Mail", "BM Journal"

js
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(