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Gesund genießen: Acht Tipps, wie Sie Zucker einsparen - ohne auf Süßes verzichten zu müssen

Zucker ist lecker - leider. Essen wir zu viel davon, werden wir aber dick und krank. Wir verraten acht einfache Tipps, wie Sie im Alltag Zucker einsparen können, ohne dass der Geschmack auf der Strecke bleibt.

Porridge

Das Frühstück ist oft die erste Zuckerfalle des Tages. Industriell gefertigte Müslis enthalten oft große Mengen zugesetzten Zucker. Die britische Gesundheitsbehörde hat nachgerechnet: Wer Cerealien am Morgen gegen Haferflocken austauscht, spart in der Woche 70 Gramm Zucker ein. Das entspricht rund 22 Stück Würfelzucker. 

Am besten schmecken Haferflocken in Form von Porridge oder Overnight Oats. Dabei handelt es sich um Haferflocken, die über Nacht in Milch oder Milch-Alternativen aus Hafer-, Soja- oder Mandelmilch einweichen. Wollen Sie Milch-Alternativen verwenden, nehmen Sie dafür am besten ein Produkt ohne künstlich zugesetzten Zucker.

Getty Images

25 Gramm zugesetzter Zucker beziehungsweise sechs Teelöffel - mehr sollten es am Tag nicht sein. Zumindest dann, wenn es nach dem Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht. Als besonders kritisch gilt dabei der Zucker, der Lebensmitteln und Getränken zugesetzt wird oder die Süße, die in Honig, Sirup und Fruchtsäften steckt.

Wer nachrechnet und seine tägliche Zuckeraufnahme protokolliert, merkt: Diese Obergrenze ist schnell erreicht. Denn Zucker steckt in vielen Lebensmitteln, darunter auch solchen, in denen man ihn nicht erwarten würde. Pizza zählt dazu, aber auch Krautsalat, Tomatensuppen oder herzhafte Salat-Saucen. Für den Einkauf im Supermarkt bedeutet das, die Nährwerttabelle gut im Blick zu behalten. Auf der wird der Gesamtzuckergehalt angegeben.

Auch im Alltag lässt sich zugesetzter Zucker einsparen. Wie das geht, verrät unsere Fotostrecke.

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