HOME

Stern Logo Ratgeber Ernährung

Flüssige Dickmacher: So viele Kalorien stecken in Ihren Lieblings-Drinks

Wussten Sie, dass in einem Glas Sekt dieselbe Menge an Kalorien steckt wie in einem halben Krapfen? Und dass sich Rotwein durchaus mit einem kleinen Dessert vergleichen lässt? Unsere Fotostrecke zeigt, wie viele Kalorien Sie mit Ihren Lieblings-Drink zu sich nehmen.

Rotwein  125 Milliliter Rotwein mit einem Alkoholgehalt von 13 Vol.% bringen es auf rund 101 Kilokalorien. Dieselbe Menge steckt auch in einem Riegel Milchschokolade (107 Kilokalorien). 

Rotwein

125 Milliliter Rotwein mit einem Alkoholgehalt von 13 Vol.% bringen es auf rund 101 Kilokalorien. Dieselbe Menge steckt auch in einem Riegel Milchschokolade (107 Kilokalorien). 

Bier, Wein und Schnaps haben eines gemeinsam: Sie enthalten Alkohol - und der wiederum enthält reichlich Kalorien. Ein Gramm reinen Alkohols bringt es auf etwa 7 Kilokalorien, annähernd so viel wie in Fett (9 Kilokalorien). Das ist einer der Gründe, weshalb Alkohol - regelmäßig und in größeren Mengen getrunken - dick machen kann.

Zu den Kalorien des Alkohols gesellen sich oft noch weitere Inhaltsstoffe - beispielsweise Zucker in süßem Sekt, Malzzucker in Bier oder Süßmacher in Mix-Getränken wie Rum-Cola. Auch diese Inhaltsstoffe tragen zum Gesamtkalorien-Konto bei. Unsere Fotostrecke zeigt die größten Dickmacher unter den alkoholischen Getränken.

  • 125 Milliliter Rotwein (13 Vol.%) enthalten 101 Kilokalorien. Vergleichbar mit: einem Riegel Milchschokolade (107 Kilokalorien)
  • 250 Milliliter Gin Tonic (20 ml Gin 40 Vol.%, 230 ml Tonic Water) enthalten 123 Kilokalorien. Vergleichbar mit: einem Doppelkeks mit Schokoladenfüllung (117 Kilokalorien)
  • 100 Milliliter Sekt (10 Vol.%) enthalten 102 Kilokalorien. Vergleichbar mit: einem halben Krapfen ("Berliner") 95 Kilokalorien.
  • 250 Milliliter Rum-Cola (20 ml Rum 54 Vol.%, 230 Milliliter Cola) enthalten 161 Kilokalorien. Vergleichbar mit: vier Spekulatius-Plätzchen (168 Kilokalorien)
  • 500 Milliliter Weizen-Bier (5,3 Vol.%) enthalten 215 Kilokalorien. Vergleichbar mit: zwei Riegeln weißer Schokolade (217 Kilokalorien)

Ein maßvoller Umgang mit Alkohol ist auch aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll: Zu viel Alkohol erhöht das Risiko für bestimmte Krebsarten und kann abhängig machen.

Laut dem "Deutschen Krebsforschungszentrum" sind folgende Mengen akzeptabel: Männer sollten täglich nicht mehr als einen halben Liter Bier oder einen Viertelliter Wein trinken. Für Frauen liegt die Höchstmenge bei einem Viertelliter Bier oder einem Achtelliter Wein. Aber auch diese Menge sollte nicht täglich ausgeschöpft werden. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte an mindestens zwei Tagen in der Woche komplett auf Alkohol verzichten.

Leckere Rezept-Variante: Dieser vegetarische Kürbis-Flammkuchen schmeckt auch Fleischessern


Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.