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Südafrika: Fast 100 Tote nach Verlegung in andere Krankenhäuser

Im Zuge eines Gesundheitsskandals in Südafrika sind mindestens 94 Patienten verstorben. Aus finanziellen Gründen waren sie laut Ermittlungsbericht in "schlecht ausgestattete" Einrichtungen verlegt worden.

Südafrikas erstes Kinderkrankenhaus ist das Nelson Mandela Children's Hospital

Das Nelson Mandela Children's Hospital in Johannesburg ist Südafrikas erste pädiatrische Klinik

Laut einer Untersuchung sind in Südafrika im vergangenen Jahr mindestens 94 psychisch kranke Patienten in privaten Einrichtungen ums Leben gekommen. Grund war eine unzureichende Versorgung. Oft sei die Todesursache Dehydrierung und Durchfall gewesen, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Ermittlungsbericht.

Demnach waren die Betroffenen zuvor aus einer Klinik in Johannesburg in 27 oftmals "schlecht ausgestattete" Einrichtungen gebracht worden. Dabei habe es sich um eine Sparmaßnahme gehandelt. "Eine Person starb an den Folgen einer psychischen Erkrankung, bei den anderen 93 Opfern war dies nicht der Fall", sagte Ombudsmann Malegapuru Makgoba. Womöglich gebe es noch weitere Todesfälle.

Krankentransport durch Südafrika auf der Ladefläche

In seinem 68 Seiten umfassenden Bericht kritisiert Makgoba die katastrophalen Zustände in den oftmals nicht beheizten und überfüllten Gesundheitszentren, die von einige Zeugen als "Konzentrationslager" beschrieben wurden. Schwerkranke Patienten hätten nicht genug Essen und Trinken bekommen. Auch der Transport der Patienten sei chaotisch verlaufen, hieß es in dem Bericht.

Dabei sei es zugegangen wie bei einer "Viehauktion", sagte Makgoba. Einige Patienten seien mit Geländewagen auf offener Ladefläche weggebracht worden. Hintergrund war die Entscheidung der Gesundheitsbehörden in der Provinz Gauteng, aus Kostengründen ihren Vertrag mit dem Krankenhaus Life Esidimeni zu kündigen. Mehr als 1300 Patienten mussten danach in andere Einrichtungen verlegt werden. Ihre Angehörigen seien oftmals nicht benachrichtigt und auch im Todesfall nicht informiert worden.

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mrk / AFP

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.