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Trotz Krebs stark durchs Leben

Gesund leben: Die größten Krebsrisiken - und wie Sie diese vermeiden

Krebs vorbeugen? Ja, das geht - wenn auch nur bei einigen Krebsarten. In unserer Strecke erfahren Sie mehr über die größten Krebsrisiken und wie Sie diese umgehen können.

Risikofaktor für Krebs_ ungesunde Ernährung

Risikofaktor ungesunde Ernährung

Der Aufschrei war groß, als eine Behörde der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2015 verkündete, verarbeitetes Fleisch wie Wurst oder Schinken sei krebserregend. Der regelmäßige Verzehr erhöhe demnach das Risiko für Darmkrebs. Rotes Fleisch gilt den Experten zufolge als wahrscheinlich krebserregend. Darunter wird das Fleisch von Säugetieren wie Rind oder Schwein verstanden. Auch kalorienreiche oder stark gesalzene Lebensmittel gelten als Risiko.

Mittlerweile werden die Ergebnisse in Empfehlungen verschiedener Gesundheitsorganisationen berücksichtigt, unter anderem des "World Cancer Research Fund". Die Organisation setzt sich für Krebsprävention durch Ernährung und Bewegung ein.

So senken Sie Ihr Risiko: 

Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt im "Europäischen Kodex zur Krebsbekämpfung" unter anderem Tipps für eine gesunde Ernährung. In dem Kodex heißt es unter Punkt 5:

  • Essen Sie häufig Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse.
  • Schränken Sie Ihre Ernährung mit kalorienreichen Nahrungsmitteln ein (hoher Fett- oder Zuckergehalt) und vermeiden Sie zuckerhaltige Getränke.
  • Vermeiden Sie industriell verarbeitetes Fleisch; essen Sie weniger rotes Fleisch und salzreiche Lebensmittel.
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