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Angeberfakten rund um die Knolle Mundgeruch: Das sind die besten Mittel gegen eine Knoblauch-Fahne

Wer kennt es nicht? Gerade noch die leckere Pizza mit extra Knoblauch gegönnt und dann erst ans bevorstehende Date erinnert. Selbst merkt man meist wenig vom Mundgeruch. Weil man sich an die Geruchsmoleküle, die einen ständig umgeben, gewöhnt. Doch wie wird man den "Übeltäter" los? Zungenschaber sind nur mäßig sinnvoll, auch scharfe Mundwasser helfen meist nur kurz und bringen die Bakterienflora in der Mundhöhle aus der Balance. Ratsam sind Mundspülungen mit Myrrhe, Weihrauch oder Salbei, die beruhigend und desinfizierend wirken. Auch viel Trinken hilft. Als wahrer Knoblauch-Killer gilt das Kauen auf rohen Minzblättern. Und falls doch noch was zu riechen ist, kann man das Date mit diesem Angeberwissen ablenken:
  • Knoblauch ist eine der ältesten Kulturpflanzen, er wird seit mehr als 5000 Jahren angebaut.
  • Die antibakterielle Wirkung schützt vor Krebs.
  • Der Verzehr senkt den Cholesterinspiegel und den Blutdruck, auch die Gefäßelastizität wird verbessert.
  • Der Name Chicagos leitet sich vom indianischen Wort "Chicagoua" ab, das sich auf eine wilde, knoblauchähnliche Pflanze bezieht.
  • Alliumphobia ist die panische Angst vor Knoblauch oder Zwiebeln.
  • Viele Köche raten, Knobi erst am Ende der Garzeit hinzufügen. Denn dann kommt der Geschmack besser zur Geltung und es bleiben wichtige Nährstoffe erhalten.
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Gerade noch eine Pizza mit extra Knoblauch verzehrt, obwohl gleich ein Date ansteht? Selbst merkt man meist wenig vom Mundgeruch. Doch wie wird man den "Übeltäter" los? 

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