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Studie aus den USA: Beziehungsprobleme? Vielleicht hilft mehr Schlaf

Geld, Kinder oder die Schwiegermutter - Paare zanken sich aus ganz unterschiedlichen Gründen. Eine Studie aus den USA zeigt: Zu besonders heftigen Streiten neigen vor allem Paare, die wenig schlafen. Die Lösung des Problems erscheint simpel.

Wer schlecht schläft, ist meist auch tagsüber gereizter

Wer schlecht schläft, ist meist auch tagsüber gereizter

Der Ärger über den vollen Mülleimer, die Wut wegen des vergessenen Geburtstagsgeschenks oder der Zorn auf die Schwiegermutter, die sich ständig in die Erziehung der Kinder einmischt: Ehepaare kabbeln sich oft wegen scheinbarer Kleinigkeiten. Forscher der Ohio State University sind jüngst der Frage nachgegangen, wie sich Streite in Partnerschaften auf die Gesundheit des Einzelnen auswirken - und haben dabei einen interessanten Nebenaspekt herausgefunden: Demnach streiten sich Paare eben dann besonders heftig, wenn sie zu wenig Schlaf abbekommen. 

Für ihre Untersuchung befragten die Forscher um Stephanie Wilson 43 Ehepaare zu typischen Streitthemen. Die Reaktionen und Diskussionen der Paare zeichneten sie auf Video auf und werteten die Gespräche im Anschluss aus.

Alle Paare gaben demnach an, in der Vergangenheit Erfahrungen mit Konflikten gemacht zu haben. Was sie jedoch unterschied, war die Art und Weise, wie sie stritten: Während einige Paare konstruktiv argumentierten und aufeinander eingingen, blafften sich andere an und stritten feindseliger. Vor allem Ehepartner, die wenig schliefen, neigten zu dieser Verhaltensweise. Am ehesten zeigte sich der Zusammenhang bei weniger als sieben Stunden Schlaf in der Nacht. 

"Schlafmangel schadet der Beziehung" 

"Wenn Menschen wenig schlafen, ist es in etwa so, als würden sie die Welt durch eine dunkle Brille betrachten", erklärt Janice Kiecolt-Glaser gegenüber der "New York Times". Kiecolt-Glaser arbeitet am Institut für medizinische Verhaltensforschung der State University und ist Mitautorin der Studie. "Die Stimmung verschlechtert sich. Wir sind missmutiger." Ihr Fazit lautet daher: "Schlafmangel schadet der Beziehung."

Wie bei Studien dieser Art üblich, weist die Untersuchung der Ohio University eine Schwäche auf: So zeigt die Studie zwar, dass es einen Zusammenhang zwischen kurzer Nachtruhe und feindseligen Streitigkeiten in der Beziehung gibt. Ob die kurze Nachtruhe aber tatsächlich die Ursache für Beziehungsprobleme ist, lässt sich damit nicht zweifelsfrei belegen. Möglich erscheint auch, dass die Paare weniger geschlafen haben, eben weil sie sich so feindselig streiten.

Andere Studien deuten jedoch in eine ähnliche Richtung: Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigt etwa, dass Paare, die über einen Zeitraum von zwei Wochen schlecht schlafen, eher zu Streitigkeiten neigen. Probleme in Zusammenhang mit dem Partner wurden jedoch nicht als Grund für den schlechten Schlaf angegeben.  

Wie also lassen sich schwere Konflikte in Zukunft vermeiden? Ein Weg könnte sein, sich die möglichen Auswirkungen einer kurzen Nachtruhe bewusst zu machen, glaubt Studienautorin Wilson: "Indem Menschen sich vor Augen führen, dass diese Effekte vorkommen können, kann es ihnen dabei helfen, eine erholsame Nachtruhe nicht außer Acht zu lassen und bei Konflikten vorsichtiger aufzutreten."

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ikr
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.