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Jeder Vierte stirbt an einem Tumor: Lungenkrebs bei Frauen nimmt stark zu

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Sorge macht den Medizinern vor allem der Lungenkrebs - er nimmt bei Frauen erheblich zu.

Lungenkrebs ist bei Frauen ein großes Problem, Schuld ist das Rauchen.

Lungenkrebs ist bei Frauen ein großes Problem, Schuld ist das Rauchen.

Jeder Vierte in Deutschland stirbt an Krebs, doch die meisten Patienten im höheren Alter. Das durchschnittliche Sterbealter bei Krebserkrankten steigt seit Jahren an, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete: "Im Jahr 2013 erreichte es mit 73,4 Jahren den bisher höchsten gemessenen Wert." Der Zahl der Krebstoten, die über 85 Jahre alt waren, lag bei 17 Prozent - vor etwa 30 Jahren waren es acht Prozent gewesen.

Sorgen macht Medizinern vor allem der Lungenkrebs, der bei Frauen in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Eine wesentliche Ursache dafür ist das Rauchen. An diesem Mittwoch ist Weltkrebstag.

"Die Menschen leben immer länger mit ihrem Krebs", sagte der Geschäftsführer der Deutschen Krebsgesellschaft, Johannes Bruns. Hauptgrund seien bessere Behandlungsmöglichkeiten mit verschiedenen Modulen wie Operation, Bestrahlung und Medikamenten. Bei Darmkrebs etwa habe sich die Überlebenszeit in den vergangenen zehn, zwölf Jahren mehr als verdoppelt.

Mit 223.842 Sterbefällen im Jahr 2013 bleibt Krebs nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache.

Die häufigste Krebsart mit Todesfolge bei Männern:

  • •bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane (38.987 Tote, durchschnittliches
  • Sterbealter 72,5 Jahre)
  • • Lungen- und Bronchialkrebs (30.962 Sterbefälle, durchschnittliches Sterbealter 70,9 Jahre).

Die häufigste Krebsart mit Todesfolge bei Frauen:

  • •Darmkrebs und Tumore in den Verdauungsorganen (31.012 Tote, durchschnittliches Sterbealter 76,8 Jahre)
  • •Brustkrebs (17.853 Sterbefälle, durchschnittliches Sterbealter
  • 72,6 Jahre).

"Den stärksten Anstieg krebsbedingter Sterbefälle von Frauen gab es in den letzten 30 Jahren mit plus 180 Prozent bei Lungen- und Bronchialkrebs", berichteten die Wiesbadener Statistiker. 1983 starben daran 5491 Frauen, 2013 waren es bereits 15.370. "Diese Krebsform steht in engem Zusammenhang mit dem Rauchen", erklärte Statistik-Experte Thomas Graf. Die höchste Zuwachsrate bei Männern gab es in diesem Zeitraum bei Leber- und Gallenkrebs: plus 152 Prozent von 1981 auf 5000 Sterbefälle.

Die Daten basieren allein auf den Totenscheinen. Für die Deutsche Krebsgesellschaft enthält die Statistik "eine große Unschärfe". Die Totenscheine würden oft von Not- oder Bereitschaftsärzten ausgefüllt, die den Patienten nicht kennen und daher nur die unmittelbare Todesursache wie Herz-/Kreislaufversagen und nicht die Vorerkrankung Krebs eintragen. "Aber die Tendenz stimmt", sagte Bruns.


lea/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(