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Zahnschmelz und Ernährung: Vorsicht Schmelzfresser!

Gummibärchen, Limo oder Chips: All das greift den Zahnschmelz an. Daher raten Experten, nach dem Essen Zähne zu putzen - aber richtig, denn falsches Putzen kann mehr schaden als nützen.

Lecker für den Gaumen, schädlich für den Zahn: Süßes, Saures und Klebriges

Lecker für den Gaumen, schädlich für den Zahn: Süßes, Saures und Klebriges

Die richtige Ernährung spielt eine große Rolle für gesunde Zähne. Vollkornbrot, Rohkost und Obst sind gut fürs Gebiss, denn diese Speisen muss man kräftig kauen. Dann fließt der Speichel kräftig und hilft, die Zähne zu reinigen.

Neuerdings werden auch einige Käsesorten von vielen Zahnmedizinern gut geheißen: Sie hemmen Karies. Einer Studie zufolge beruht die Kariesschutzwirkung des Käses auf folgenden Faktoren: Käse regt den Speichelfluss an, wodurch Säuren neutralisiert und bereits aus dem Zahnschmelz herausgelöste Mineralien wieder in den Schmelz eingebaut werden. Fachleute nennen das Remineralisation. Außerdem werden schädliche Bakterien in ihrem Wachstum gehemmt (Quelle: Nutrition Reviews, 60 (2002)). Zudem enthält Käse als Milchprodukt einen hohen Anteil an Kalzium. Dieses Mineral ist notwendig, damit der Zahnschmelz richtig hart wird.

Als wissenschaftlich gesichert gilt mittlerweile, dass grüner und schwarzer Tee den Zähnen gut tun: Beide Getränke können das Wachstum der schädlichen Kariesbakterien bremsen - vorausgesetzt, der Tee ist ungezuckert. Schwarzer Tee ist übrigens deutlich wirksamer als grüner. Speisesalz mit Fluor schützt ebenfalls vor Karies. Die Fluoridmenge in Lebensmitteln, etwa in Meeresfischen, ist allerdings zu gering für einen effektiven Schutz.

Die Süßen, die Sauren und die Klebrigen

Karies hat viele Verbündete. An erster Stelle stehen süße, saure und klebrige Leckereien. Sie unterstützen die Vermehrung der Kariesbakterien. Diese Mikroorganismen produzieren zum einen Säuren, die den zerstören. Zum anderen bilden ihre Stoffwechselprodukte eine hartnäckige Schicht, die fest an den Zähnen haftet. Deshalb lassen sich Bakterien und Säuren nicht einfach wegspülen.

Schokoriegel und Bonbons fördern Karies, ebenso wie Honig, Haferflocken, Cornflakes, Chips und Salzstangen. Sie enthalten Stärke, also Kohlenhydrate, welche die Bakterien mühelos umwandeln können.

Ob jemand Karies bekommt, hängt nicht davon ab, wie viel Süßes er isst, sondern davon, wie oft er nascht und wie klebrig die Speise ist. Schokoriegel sind besonders ungünstig, weil die Reste an den Zähnen kleben bleiben. Wer trotzdem ab und zu Lust darauf hat, sollte nach dem Essen sorgfältig die Reste an den Zähnen entfernen.

Softdrinks können Zähne empfindlicher machen

Frischer Orangensaft ist gesund - der übermäßige Verzehr aber leider nicht für die Zähne. Denn die Säure im Saft greift den Zahnschmelz an. Daher sind stark säurehaltige Drinks auf Dauer nicht gut für die Zähne. Die Säure wirkt auf den Zahn ein und löst Kalzium und Phosphat aus dem Schmelz heraus. Dadurch wird der Zahnschmelz demineralisiert. Auf Dauer wird er dadurch dünner und der Zahn kann deshalb empfindlicher reagieren.

Säuren sind in vielen Nahrungsmitteln und Getränken enthalten: in Obst, Essig, Fruchtsäften, Cola, Sportgetränken, Wein, Sekt und allen Produkten mit Ascorbinsäure (Vitamin C). Viele Hersteller mengen ihren Limonaden auch noch Zitronensäure bei, damit sie besser schmecken. Wie sehr ein Getränk den Zähnen schadet, hängt unter anderem von seinem pH-Wert ab. Unter einem Wert von 5,5 beginnt beim Schmelz die Demineralisation. Viele Softdrinks haben einen pH-Wert von etwa 3 - sind also klar sauer und deshalb nichts für die Zähne.

Cola oder Orangensaft zum Beispiel senken den pH-Wert im Mund rapide ab und hinterlassen ein spürbar raues Gefühl auf den . Die Säure erhöht - in größeren Mengen - eindeutig das Risiko für Zahnschäden, stellte das Bundesinstitut für Risikobewertung fest.

Falsches Schrubben schadet den Zähnen

Ist der Schmelz angegriffen, ist das zunächst nicht schmerzhaft. Solche Schäden sind im Anfangsstadium selbst für Zahnärzte schwer erkennbar. Später zeigen die Zähne eine matte, dann auch eingedellte oder gestufte Oberfläche. Sie wirken dunkler, weil durch den dünner werdenden Schmelz das Zahnbein erkennbar wird. Die Schneidekanten werden dünner, die Kauflächen flacher. Solche Zähne können schmerzempfindlicher gegen Heißes und Kaltes sein. Der aufgelöste Zahnschmelz ist unwiederbringlich weg.

Ist der Zahnschmelz "mürbe" geworden, liegt das nicht unbedingt an mangelnder oder schlechter Mundhygiene. Oftmals geschiegt das gerade bei Menschen, die viel frisches Obst essen und sich oft und gründlich die Zähne putzen. Möglicherweise reinigen sie ihr Gebiss zur falschen Zeit. Sind die Zähne aufgrund der Säure aufgeweicht, und eine Person schrubbt sie dann kräftig, bürstet sie dadurch noch mehr Schmelz weg. Mediziner nennen diesen mechanischen Prozess Abrasion (Abreiben); den chemischen Prozess, der durch die Säure angestoßen wird, dagegen Erosion.

Das klingt nach einem echten Putz-Dilemma: Wer zu viel putzt, zerstört den Zahnschmelz. Wer zu wenig putzt, bekommt schneller Karies. Was also tun?

Die Säure im Mund neutralisieren

Wenn die Zähne zu Erosionen neigen oder wenn der Zahnschmelz schon geschädigt ist, ist es ratsam, säurehaltige und kalziumhaltige Nahrungsmittel zu kombinieren, um die Säure zu neutralisieren: zum Beispiel Obst mit Joghurt zu essen, und zwar zusammen und nicht nacheinander. Und abends zum Wein ein Stück Käse zu genießen. Vorher verzehrt bringt es nichts mehr für die Zähne.

Einige Experten empfehlen, nach säurehaltigem Essen und Trinken mit dem Zähneputzen mindestens eine halbe Stunde, besser noch eine Stunde zu warten. Sonst wird an der ohnehin weichen Oberfläche herumgeschrubbt. In der Wartezeit trägt Speichel zur Remineralisierung der Zähne bei. Die in der Spucke enthaltenen Enzyme können Säuren teilweise den Biss nehmen und die Zahnoberflächen schützend bedecken.

Wer keine Zeit hat, später zu putzen, kann den Mund kurz mit einer fluoridhaltigen Mundspüllösung spülen. Ist diese nicht zur Hand: mit Milch geht das auch. Oder man nimmt einen zuckerfreien Kaugummi, damit der Speichel ordentlich fließt und er die Säure schnell neutralisiert.

Marion Schmidt, Rüdiger Braun
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?