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"Digitales Wochenende der Museen": Vom Fußballmuseum bis zur Zeche Zollverein: Zehn Kulturstätten öffnen Ostern virtuell ihre Pforten

Die Museen sind auch über Ostern Corona-bedingt geschlossen. Aber wie wäre es, wenn man die Kunstschätze vom eigenen Sofa aus besichtigen kann? Mit dem "Digitalen Wochenende der Museen" macht Facebook das möglich.

Zeche Zollverein

Die Zeche Zollverein in Essen

Picture Alliance

Die Corona-Pandemie zwingt nicht nur zahlreiche Firmen und Geschäfte zur Schließung, auch Museen und Kultureinrichtungen müssen seit Wochen ihre Schätze vor interessierten Besuchern verbergen. Das ist gerade an den Feiertagen schade, denn da hätten viele Menschen Zeit und Muße, um sich mit den großen Kunstwerken zu beschäftigen.

Wer Ostern dennoch nicht auf den Kunstgenuss verzichten will, für den gibt es einen adäquaten Ersatz: das von Facebook ausgerichtete "Digitale Wochenende der Museen". Insgesamt zehn  Kulturinstitutionen laden dabei zum virtuellen Rundgang ein. Eine tolle Chance speziell für Familien, gemeinsam Zeit zu verbringen und etwas zu erleben. Und auch die verschiedenen Einrichtungen haben etwas davon: sie können auf diese Weise Kontakt zu ihren Besuchern halten. 

Kunst, Kultur und Sport

Los geht's am Samstag um 17 Uhr mit einem Livestream aus der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden. Die Sammlung ist erst im Februar wiedereröffnet worden. Ostersonntag erwartet den Museumsfreund ab 11 Uhr zu jeder vollen Stunde eine neue Führung. Den Anfang machen die Deichtorhallen in Hamburg. 

Auch Kunstmuffel kommen auf ihre Kosten: Es gibt Führungen durch das Deutsche Sport- und Olympiamuseum Köln (12 Uhr) oder das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund (18 Uhr). Und wer schon immer mal ins Miniaturwunderland wollte, aber bislang von den langen Schlagen abgeschreckt war, der hat Ostersonntag um 16 Uhr die einmalige Gelegenheit.

Kurzum: Ostern gibt es deutlich mehr zu entdecken als nur ein paar Schokoeier.

Der Fahrplan für das  "Digitale Wochenende der Museen"

Ostersamstag

Ostersonntag

Die Videos werden parallel auf der Facebook-Deutschland-Seite sowie auf den Facebook-Seiten der Museen ausgestrahlt.

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