HOME

"Oxy moxy oaxy moxy": "Berliner Zeitung" erscheint mit halbfertigen Artikeln

Wegen eines Stromausfalls in Berlin ist eine Teilausgabe der "Berliner Zeitung" mit halbfertigen Artikeln und Kästen mit Blindtexten erschienen. Die Redaktion nahm den Vorfall mit Humor und macht Werbung für die spezielle Ausgabe.

Berliner Zeitung erscheint wegen eines Stromausfalls mit halbfertigen Artikeln

Nicht schön, aber selten: Die "Berliner Zeitung" erscheint wegen eines Stromausfalls mit halbfertigen Artikeln und Blindtext

Das passiert auch nicht alle Tage: Weil am Montagabend ein Stromausfall das Verlagsgebäude der "Berliner Zeitung" lahm legte, erscheint die Tageszeitung heute in einer Teilauflage mit halbfertigen Artikeln und Blindtexten. Der Stromausfall hatte dafür gesorgt, dass Redakteure und Grafiker nicht mehr an ihre Texte kamen und der Druck jedoch schon angelaufen war.


Die Kollegen nehmen den Ausfall jedoch mit Humor. Bereits am Abend twitterte Redakteurin Christine Dankbar, dass es sich bei der aktuellen Ausgabe um eine ganz Besondere halte. 


Auch andere Kollegen amüsierten sich über die "ausgefallenen Überschriften" und sehen darin Potential für Momente in denen einem einfach nicht die richtige Überschrift einfallen will.


Doch nicht alle Ausgaben der "BZ" sind mit skurrilen Überschriften und Blindtexten gefüllt. Am späten Montagabend ging der Strom wieder, die Redakteure konnten sich an ihre Texte setzen und spätere Druckläufe fertig erscheinen.


stb
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(