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Billie Lourd: So erinnert sie an Debbie Reynolds

Billie Lourd beerbt ihre Großmutter Debbie Reynolds in "Will & Grace": Sie wird die Enkelin von Reynolds' Figur Bobbi Adler verkörpern.

Beerbt ihre Großmutter in "Will & Grace": Billie Lourd

Beerbt ihre Großmutter in "Will & Grace": Billie Lourd

Gerade erst feierte "Will & Grace" ein Comeback, da geht die Serie auch schon wieder zu Ende. Für die finalen Folgen haben sich die Macher deshalb offenbar ein paar echte Kracher überlegt, inklusive einiger prominenter Gastauftritte.

So gab Max Mutchnick (53), der die Serie ins Leben rief, nun bekannt, dass Billie Lourd (27, "Scream Queens") einen Part in der Sitcom übernehmen wird. Sie wird die Enkelin von Bobbi Adler spielen, einer Figur aus den früheren Staffeln der Serie.

Das Besondere daran: Bobbi wurde einst von Debbie Reynolds (1932-2016) verkörpert, Lourds Großmutter, die 2016 mit 84 Jahren starb. Billie Lourd ist die Tochter von "Star Wars"-Ikone Carrie Fisher (1956-2016).

Er habe Debbie Reynolds geliebt und er habe Carrie Fisher geliebt und so würde er auch Billie Lourd lieben, schrieb Mutchnick unter ein Foto von sich und der 27-Jährigen auf Instagram. Es zeigt die beiden offenbar am Set der Serie. "Dieser Apfel ist nicht weit von seinen Stämmen gefallen", fügte er hinzu.

Ganz besondere Ehre

Dass sie ihre Großmutter in der Serie beerben darf, ist natürlich ein emotionaler Moment für die junge Schauspielerin. Sie könne gar nicht ausdrücken, wie glücklich sie dieser Auftritt mache, schrieb Lourd auf Instagram. "Ich habe diese Serie immer geliebt und dass meine Großmutter auch noch darin mitgespielt hat, fand ich immer wahnsinnig cool".

"Will & Grace": Diese Stars sind ebenfalls mit dabei

Lourd ist nicht der einzige bedeutungsvolle Zuwachs am Set: Sängerin Demi Lovato (27, "Sorry not Sorry) wird ebenfalls für einige Folgen zum Cast stoßen, wie sie vor kurzem überglücklich auf Instagram verriet.

Und noch ein Highlight erwartet Fans der Serie: Ryan Phillippe (45, "Eiskalte Engel") wird in der neuen Staffel auch dabei sein. Wie "Entertainment Weekly" berichtet, wird der Hollywood-Star sich selbst spielen.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?