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Club der roten Bänder: Das Startdatum für den Kinofilm steht fest

Die erfolgreiche VOX-Serie "Club der roten Bänder" kommt in die Kinos: Nun steht das Startdatum fest und worum es im Film gehen wird.

Der Kinofilm zur VOX-Hitserie "Club der roten Bänder" nimmt immer konkretere Formen an. Gerda Müller und Jan Kromschröder von Bantry Bay Productions produzieren den Streifen gemeinsam mit Universum Film sowie in Zusammenarbeit mit VOX. Sie haben nun das genaue Startdatum sowie erste Details zum Inhalt veröffentlicht.

Ist es eine Fortsetzung?

Alle Fans vom "Club der roten Bänder" können sich den 14. Februar 2019 im Kalender anstreichen. Es dürfte ein emotionaler Valentinstag werden. Denn der Film ist keine Fortsetzung der dritten Staffel der Serie. Es wird die Vorgeschichte der Figuren erzählt und "wie Leo zum kämpferischen Helden wird". Damit können sich Fans wohl auf ein Wiedersehen mit Tim Oliver Schultz (29, "Systemfehler - Wenn Inge tanzt") alias Leo freuen.

Regie führt Felix Binder (*1977), der auch schon bei der Serie Folgen umsetzte. Das Drehbuch stammt von Arne Nolting (45) und Jan Martin Scharf (*1974).

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(