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Dschungelcamp: Er bekommt eine eigene Auswander-Doku

Chris Töpperwien hat zwei heiße TV-Eisen im Feuer: Erst zieht er ins Dschungelcamp, wenig später bekommt er eine eigene Auswander-Doku.

Currywurst-König Chris Töpperwien hilft Auswanderern ihren Traum vom Leben in Amerika zu verwirklichen.

Currywurst-König Chris Töpperwien hilft Auswanderern ihren Traum vom Leben in Amerika zu verwirklichen.

Der Januar steht offenbar ganz im Zeichen von Chris Töpperwien (44): Nach seinem Ausflug ins Dschungelcamp strahlt RTL II ab Ende Januar eine fünfteilige Doku-Soap mit dem Currywurst-König aus.

Innerhalb der Reihe "In 90 Tagen zum Erfolg - Auswandern mit Chris Töpperwien" hilft er Auswanderern dabei, ihren Traum vom Leben in den USA zu verwirklichen. Die Kandidaten reisen mit einem Touristenvisum ein und haben anschließend 90 Tage Zeit, um die Bedingungen für einen dauerhaften Aufenthalt in den USA zu erfüllen. Töpperwien lebt selbst seit 2011 in Los Angeles und hat in den USA erfolgreich ein Currywurst-Unternehmen aufgebaut.

Ab dem heutigen Freitag ist Töpperwien in der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" zu sehen.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(