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Prolog zu "Herr der Ringe": Peter Jackson macht Hobbit-Film zum Dreiteiler

"Der Hobbit" wird als Trilogie in die Kinos kommen. Im Dezember ist der erste Teil von Regisseur Peter Jackson zu sehen. Auf das Finale werden Mittelerde-Fans allerdings eine Weile warten müssen.

Vor wenigen Tagen kursierten noch die Gerüchte, jetzt ist es offiziell: "Der Hobbit" wird ein Dreiteiler. Peter Jackson, der die "Herr der Ringe"-Vorgeschichte von J.R.R. Tolkien auf die Kinoleinwand bringt, bestätigte dies gegenüber "Deadline.com". Der erste Teil der Trilogie wird demnach am 13. Dezember dieses Jahres in den deutschen Kinos anlaufen ("Eine unerwartete Reise"). Der zweite Teil, "Der Hobbit - Hin und zurück", soll genau ein Jahr später starten. Auf den dritten Teil des Abenteuers müssen sich Tolkien-Fans bis zum Sommer 2014 gedulden.

Wie stern.de berichtete, hatte Jackson bei der Comic Con in San Diego angedeutet, er habe genug Material für drei Filme gedreht - die Entscheidung für eine Trilogie würde mit dem Studio diskutiert. Der neuseeländische Regisseur erklärte, die Idee zu einem dritten Film sei erstmals beim Durchgehen des Materials für den ersten Film gekommen. Angesichts des Reichtums der "Hobbit"-Geschichte, der Stärke der Charaktere und der Schauspieler habe sich die Frage aufgedrängt: "Müssen wir mehr erzählen? Und die Antwort, aus unserer Sicht als Filmmacher und als Fans, war ein klares Ja ohne Vorbehalte."

Eine Geschichte mit viel Hin und Her

Jackson hatte bereits Tolkiens Trilogie "Der Herr der Ringe" verfilmt, die mit insgesamt 17 Oscars ausgezeichnet wurde. Das "Hobbit"-Filmprojekt wurde immer wieder verzögert, der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro, der die Filme ursprünglich hätte drehen sollen, warf im Mai 2010 entnervt das Handtuch. Die Dreharbeiten begannen dann unter Jacksons Regie im März 2011 in dessen Heimat Neuseeland.

Tolkien hatte "Der kleine Hobbit" 1937 vor der "Herr der Ringe"-Trilogie geschrieben. Im Mittelpunkt der Fantasy-Geschichte steht der Hobbit Bilbo Beutlin, der sich zusammen mit 13 Zwergen und dem Zauberer Gandalf auf eine Abenteuerreise begibt und sich auf die Konfrontation mit einem Drachen vorbereitet.

hw/jar/AFP/Bang / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(