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Joko und Klaas: ProSieben ist 40.000 Euro ärmer

Für vier Zuschauer der 15 Minuten von Joko und Klaas hat sich das Einschalten gelohnt. Sie sind jeweils um 10.000 ProSieben-Euro reicher.

Joko Winterscheidt (r.) und Klaas Heufer-Umlauf haben dieses Mal ihre Zeit genutzt, um Zuschauern eine Freude zu machen

Joko Winterscheidt (r.) und Klaas Heufer-Umlauf haben dieses Mal ihre Zeit genutzt, um Zuschauern eine Freude zu machen

Nur rund 5 ihrer 15 gewonnenen Sendeminuten haben Joko Winterscheidt (40) und Klaas Heufer-Umlauf (35) gebraucht, um ProSieben um 40.000 Euro zu erleichtern. Denn statt eine aufwendige Fernsehshow zu produzieren, verschenkten sie viermal 10.000 Euro an flinke Zuschauer. In München, Berlin, Köln und Hamburg mussten Orte gefunden werden, an denen ein älterer Herr in feinem Anzug und mit einem Geldkoffer auf dem Schoss auf einer Parkbank sitzt. Wer sich dann zu dem Mann setzte und den Satz "Ich liebe Fernsehen" sagte, bekam die Kohle in die Hand gedrückt.

Im Fall von Berlin dauerte das keine vier Minuten. Wenig später nahmen auch glückliche Gewinner in Köln und Hamburg Platz. Einzig in München dauerte es ein paar Minuten länger - dort "geht für 10.000 keiner auf die Straße", stichelte Heufer-Umlauf. Die vier Gewinner konnten ihr Glück selbstredend nicht glauben und dankten den beiden großzügigen "Senderchefs" via Telefonschalte.

Das gab es in den 15 Minuten zuvor

Von bislang drei Folgen "Joko & Klaas gegen ProSieben" konnten sie zwei gewinnen. Beim ersten Sieg nutzten sie die Sendezeit noch, damit besondere Studiogäste Themen ansprechen konnten, die laut Heufer-Umlauf "ein bisschen mehr Aufmerksamkeit verdient haben." Etwa Pia Klemp, Kapitänin der Iuventa 10, die von ihren Erfahrungen von der Seenotrettung im Mittelmeer berichtete.

Nach der Niederlage in Folge zwei ging es für Joko und Klaas derweil ins "taff"-Studio, wo sie eine Folge der Klatsch-Sendung produzieren mussten. Die nächste Episode von "Joko & Klaas gegen ProSieben" gibt es am kommenden Dienstag (25. Juni) zu sehen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(