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Kollegah und Farid Bang: Ihr gemeinsames Album wurde indiziert

Erst Echo, dann Index: Laut Bundesprüfstelle wurde das Skandal-Album "Jung, brutal, gutaussehend 3" von Kollegah und Farid Bang indiziert.

Kollegah (l.) und Farid Bang bei der Echo-Verleihung 2018

Kollegah (l.) und Farid Bang bei der Echo-Verleihung 2018

Jetzt ist es also amtlich: Das Skandal-Album "Jung, brutal, gutaussehend 3" der beiden streitbaren Rapper Kollegah (34) und Farid Bang (32) ist auf die Liste der jugendgefährdeten Medien genommen worden. Dies teilte die Bundesprüfstelle in einer kurzen Pressemitteilung mit, ohne bislang auf die genauen Gründe einzugehen. Demnach entschied dies das 12er-Gremium der Bonner Behörde am 6. September.

Sowohl das Box-Set "JBG3" Limited Steelbox, Limited Edition, CD+DVD als auch die CD lande mit der Veröffentlichung der Liste am 28. September auf dem Index. Ab diesem Zeitpunkt gelten gegenüber Kindern und Jugendlichen umfangreiche Vertriebs- und Werbeverbote. Kollegah und Farid Bang sorgten auch bei der diesjährigen Echo-Preisverleihung für einen handfesten Skandal und hitzige Diskussionen.

Rapper lösten Eklat beim Echo aus

Ihr Song "0815" enthält die Textzeile "Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen", dennoch wurden die Rapper durch den Ethik-Beirat zur Echo-Verleihung zugelassen und durften sogar live performen. Die anschließende Welle der Entrüstung sorgte später sogar für die Abschaffung des Musikpreises, da sich zahlreiche Sponsoren abwandten und einige Künstler ihre gewonnenen Echos medienwirksam wieder zurückgaben.

Etwas Besonderes ist die Indizierung indes nicht. Bereits die beiden Vorgänger-Alben "Jung, brutal, gutaussehend 1 und 2" landeten auf der Liste der Bundesprüfstelle in den Jahren 2012 bzw. 2014. Damals argumentierten die Verantwortlichen mit einer verrohenden und zur Gewalttätigkeit anreizenden Wirkung. Die Texte des zweiten Werks hätten außerdem ein Selbstverständnis transportiert, "das sich auf Respektlosigkeit, Gewalt, Demütigungen und Einschüchterungsgebaren begründet".

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.