Michael Ostrowski und Victoria Swarovski
Spannende Fakten zu den ESC-Moderatoren

Michael Ostrowski und Victoria Swarovski bilden beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien das Moderationsduo. Im Green Room ko
Michael Ostrowski und Victoria Swarovski bilden beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien das Moderationsduo. Im Green Room kommt noch Emily Busvine hinzu.
© Action Press/Thomas Ramstorfer/First Look

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Millionen Menschen werden wieder den ESC verfolgen. Dann sind die Augen auch auf die österreichischen Moderatoren gerichtet.

Das Warten hat bald ein Ende: Am 12. und 14. Mai steigen die Halbfinals des Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle, am 16. Mai folgt das große Finale. Rund 170 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgen den Musikwettbewerb traditionell an den Bildschirmen, Tausende weitere werden live in der Stadthalle dabei sein. Entsprechend groß ist die Verantwortung für das Moderationsteam. Zum 70. Jubiläum des ESC führen Moderatorin Victoria Swarovski (32) und Schauspieler Michael Ostrowski (53) durch die Shows. Emily Busvine (geb. 1996) empfängt die Acts nach ihren Auftritten im Green Room.

Victoria Swarovski: Von "Let's Dance" auf die ESC-Bühne

Bereits im Januar hatte der ausrichtende ORF die beiden Hauptmoderatoren bekanntgegeben. Der Name Victoria Swarovski war dabei keine Überraschung - schon länger war über ihre ESC-Beteiligung spekuliert worden. Die 32-Jährige hat sich längst jenseits ihrer berühmten Schmuck-Familie einen eigenen Namen im Showbusiness gemacht. Die gebürtige Innsbruckerin startete zunächst als Sängerin ins Rampenlicht, bevor sie zunehmend als TV-Gesicht bekannt wurde.

Den entscheidenden Durchbruch brachte ihr 2016 der Sieg in der Tanzshow "Let's Dance". Anschließend nahm sie in der Jury von "Das Supertalent" Platz, seit 2018 führt sie gemeinsam mit Daniel Hartwich durch "Let's Dance". Auch Live-Veranstaltungen wie die "Glamour Women of the Year"-Awards oder die Bambi-Verleihung hat sie bereits präsentiert.

Den jetzigen ESC-Auftrag bezeichnet Swarovski als die "mit Abstand spektakulärste" Station ihrer bisherigen Karriere. In der im April veröffentlichten Jubiläumsausgabe von "Women's Health" betonte sie, die Liveshow sei sogar größer als der Super Bowl. "Ich bin superglücklich, diese Chance hat man once in a lifetime." Respekt habe sie aber auch, zum Beispiel, weil alles auf Englisch ist.

Auch privat steht die Österreicherin immer wieder im Fokus. Sie heiratete früh, Anfang 2023 wurde jedoch das Ehe-Aus bekannt. Inzwischen ist sie seit rund drei Jahren mit Red-Bull-Erbe Mark Mateschitz (34) liiert.

Michael Ostrowski bringt Film- und Theatererfahrung zum ESC

Michael Ostrowski - der mit bürgerlichem Namen Michael Stockinger heißt - stammt aus der Steiermark, studierte in Graz, Oxford und New York, spricht neben Englisch und Französisch auch Italienisch und Spanisch. Zur Schauspielerei fand er während des Studiums, als er die Grazer Theatergruppe "Theater im Bahnhof" kennenlernte. Den Nachnamen Ostrowski nahm er in den frühen 2000er-Jahren an, um Verwechslungen mit einem anderen Schauspieler namens Stockinger zu vermeiden.

Seinen Durchbruch vor der Kamera feierte er 2004 mit der Komödie "Nacktschnecken", für die er auch das Drehbuch mitentwickelte. Es folgten Rollen in Produktionen wie "Er ist wieder da" (2015), "Kokowääh 2" (2013) oder in der Kurzfilm-Komödie "Eine halbe Stunde ist viel Zeit" (2025) an der Seite von Anke Engelke. Einem breiten Publikum ist er vor allem als Pathologe in den Eberhofer-Krimi-Verfilmungen sowie als Privatdetektiv in den "Krimis aus Passau" bekannt. Privat lebt Ostrowski seit 2012 mit der Schauspielerin Hilde Dalik zusammen, mit der er eine gemeinsame Tochter hat. Drei weitere Kinder stammen aus einer früheren Beziehung des Schauspielers.

Emily Busvine komplettiert das Team im Green Room

Radiomoderatorin Emily Busvine komplettiert das ESC-Moderationsteam. Sie wird die teilnehmenden Acts nach ihren Auftritten im Green Room empfangen, der passend zur Location in der österreichischen Hauptstadt in ein Wiener Kaffeehaus verwandelt wird. Busvine, die seit Anfang 2026 regelmäßig die "FM4 Morning Show" präsentiert, sammelte bereits beim österreichischen Vorentscheid "Vienna Calling" ESC-Erfahrung als Moderatorin des YouTube-Livestreams. Sie kündigte an, im Sinne der Wiener Kaffeehauskultur für eine entspannte Atmosphäre sorgen und mit den Künstlerinnen und Künstlern ins angeregte Gespräch kommen zu wollen.

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