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Nicholas Ofczarek: Darin hält er Matthew McConaughey für perfekt

Der österreichische Theater-Star Nicholas Ofczarek ist demnächst in der TV-Serie "Der Pass" zu sehen. Ob er beim Dreh auch improvisiert?

Nicholas Ofczarek ist ein gefragter Theater-Star

Nicholas Ofczarek ist ein gefragter Theater-Star

Der österreichische Schauspieler und Theater-Star Nicholas Ofczarek (47) ist ab Freitag in der neuen Sky-Thriller-Serie "Der Pass" als kaputter und zugleich genialer Kommissar zu sehen. Ob er beim Dreh auch gerne so improvisieren würden wie beim Theater? "Das muss ich noch lernen", gibt er im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zu. "Eigentlich könnte man ja, wenn man vier Takes macht, eine Szene auf vier verschiedene Arten spielen."

"Wer das zur Perfektion treibt, ist Matthew McConaughey"

Beim Thema Improvisation landet Ofczarek schnell bei einem Schauspielkollegen aus den USA: "Wer das zur Perfektion treibt, ist Matthew McConaughey in 'True Detective'. Das sieht man daran, dass er im Gegenschnitt nie auf Anschluss sitzt. Nie. Er sitzt jedes Mal anders da. Er hat einfach jeden Take neu und frisch gespielt", schwärmt der Wiener von dem 49-jährigen Oscar-Preisträger.

Generell könne er inzwischen vom Theaterspiel zum Spiel für Fernsehen oder Kino umschalten. "Aber ich habe sehr lange gebraucht, um Film zu begreifen", erklärt Ofczarek. Am Theater müsse man die erste Reihe erreichen, aber auch die Galerie. "Theater lebt davon, dass du nicht auf Stopp drücken kannst. Du kannst auch nicht vor- oder zurückspulen. Es ist, was es ist. Theater lebt von der Unmittelbarkeit und den Fehlern." Drehen sei ökonomischer. Es seien zwei verschiedene Berufe, die aber durchaus voneinander profitieren könnten, sagt Ofczarek.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.