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Tatort: Murot und das Murmeltier: Diese Filme haben einen ähnliche Geschichte

Ulrich Tukur und seine "Tatort"-Filme sind um ein surreales Kapitel reicher. Dabei war nicht nur "Und täglich grüßt das Murmeltier" Vorbild.

LKA-Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukur, l.) und seine Kollegin Magda Wächter (Barbara Philipp).

LKA-Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukur, l.) und seine Kollegin Magda Wächter (Barbara Philipp).

Für einen "Tatort" war "Murot und das Murmeltier" etwas ganz Außergewöhnliches: Der Film verließ nach wenigen Minuten die Realität und Ulrich Tukur (61) fand sich in seiner Rolle als LKA-Kommissar in einer surrealen Zeitschleife wieder. Seine Aufgabe: einen Banküberfall ohne Blutvergießen über die Bühne bringen. Am Ende gelingt ihm das natürlich, dafür benötigte er allerdings zwölf Anläufe. Natürlich ist die Idee des Timeloops keine ganz Neue. Zahlreiche Hollywood-Produktionen griffen bereits auf die identische Grundidee zurück.

Allen voran logischerweise die Komödie "Und täglich grüßt das Murmeltier" aus dem Jahr 1993 mit Bill Murray (68) in der Hauptrolle. Ähnlich wie in dem neuesten "Tatort" muss Murray einen idealen Tag darbieten, um die Zeit weiterlaufen zu lassen. Im Gegensatz zu Tukur soll Murray allerdings das Herz einer Frau erobern. Doch die Idee ist noch älter als der Film-Klassiker aus den 90ern. Als Begründer des Zeitschleifen-Plots in der modernen Pop-Kultur gilt die Kurzgeschichte "12:01 P.M." von Richard Lupoff (83) aus dem Jahre 1973. Der Autor sah allerdings in "Und täglich grüßt das Murmeltier" sogar ein Plagiat und ging dagegen gerichtlich vor.

Seine Klage zog er aber nach einem halben Jahr wieder zurück, eigenen Angaben zufolge um sich einen langwierigen Prozess zu ersparen. Doch auch viele andere Filme arbeiten mit immer wiederkehrenden Sequenzen und Timeloops, in die die Protagonisten meist unfreiwillig geraten und sich daraus wieder befreien müssen. So zum Beispiel auch Tom Cruise (56) im Science-Fiction-Film "Edge of Tomorrow" oder der noch recht neue Horror-Film "Happy Deathday". Eine etwas andere Variante ist in "Source Code" zu bewundern: Dort begibt sich Jake Gyllenhaal (38) dank einer neuen Technologie freiwillig in eine 8-minütige Zeitschleife, um einen Terroranschlag zu verhindern.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(