Travis Barker
Er spricht in neuer Doku über Flugzeugabsturz

Travis Barker bei einem Auftritt im Jahr 2023.
Travis Barker bei einem Auftritt im Jahr 2023.
© imago images/Cover-Images/Larry Marano

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Blink-182-Schlagzeuger Travis Barker wurde im Jahr 2008 bei einem Flugzeugabsturz schwer verletzt. In einer neuen Doku spricht er darüber.

Travis Barker (50), bekannt als Schlagzeuger der Band Blink-182 und als Ehemann von Kourtney Kardashian (47), hat vor fast 20 Jahren einen verheerenden Flugzeugabsturz überlebt. Schon bald soll eine neue Doku über Barker erscheinen, in der er auch darüber sprechen möchte, wie sehr der Unfall sein Leben verändert hat.

Die Dokumentation trägt den Titel "Travis Barker: Louder Than Fear" und soll im Sommer 2026 über den zu Disney gehörenden US-Streamingdienst Hulu erscheinen, wie unter anderem das Branchenportal "Deadline" berichtet. Die Doku begleite den Musiker auf seinem Weg, der mit dem Absturz begonnen habe. Hulu-Inhalte sind in Deutschland oftmals über Disney+ abrufbar.

Travis Barker "möchte diese Geschichte erzählen"

Rob Mills, Chef der Reality-Abteilung bei Disney, erzählt "The Wrap", dass Barker persönlich angerufen habe, um über die geplante Doku zu sprechen. "Ich möchte diese Geschichte erzählen. Ich war in diesen Flugzeugabsturz verwickelt, den ich überlebt habe, und das hat mich grundlegend verändert", habe der Musiker demnach gesagt.

"Es ist ein unverfälschter Einblick in meine Reise nach einer lebensverändernden Erfahrung und rückt zudem die wunderbaren Menschen in meinem Leben ins Rampenlicht, die mich dabei unterstützt haben", habe Barker laut des Magazins "People" erklärt. Er könne sich glücklich schätzen, dies alles dokumentieren und mit der Welt teilen zu können.

Der Musiker war bei dem Unfall im Jahr 2008 schwer verletzt worden war. Beim Start der Maschine war es zu dem Unglück gekommen, das vier Menschenleben kostete. 2015 erklärte Barker in einem Interview mit dem britischen "Guardian", dass 65 Prozent seines Körpers verbrannt wurden. Nach dem Unglück, bei dem er zwei seiner besten Freunde verlor, entwickelte sich bei ihm eine große Angst: "Ich konnte nicht einmal in den Himmel schauen, ich konnte kein Flugzeug anschauen. Ich dachte, jedes Flugzeug würde vom verdammten Himmel fallen."

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