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"Game of Thrones": Der Anfang und das Ende: Die komplizierte Geschichte hinter Aryas Dolch

In der jüngsten Folge "Game of Thrones" spielt ein Dolch eine entscheidende Rolle. Er kam nicht durch Zufall in Aryas Hand - und hat mittlerweile eine bewegte Geschichte.

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Achtung: Dieser Text verrät Inhalte der aktuellen achten Staffel von "Game of Thrones" und aus allen bisherigen Staffeln. Wer noch nicht alle Folgen gesehen hat und sich lieber überraschen lassen möchte, sollte hier aufhören zu lesen.

Es war eine der größten Überraschungen in "Game of Thrones": Aus dem Nichts beendete Arya Stark in der jüngsten Folge die Schlacht um Winterfell, indem sie nach einer Sprungattacke dem Nachtkönig ein Ende bereitete. Der Dolch, den sie dabei benutzte, dürfte Fans sehr bekannt vorkommen: Er hat in der Serie eine beeindruckend lange Geschichte - und war einst der Auslöser des Spiels um den Thron.

Ein Dolch mit Geschichte

Doch von Anfang an: Den ersten Auftritt hat der Dolch bereits in der zweiten Folge der allerersten Staffel. Ein Auftragsmörder schlich sich damals durch Winterfell - um mit dem Dolch Bran Stark in seinem Bett zu ermorden. Der lag im Koma, nachdem Jaime Lennister ihn aus dem Turm gestoßen hatte. Der offensichtliche Verdacht der Zuschauer: Die Lennisters wollten Jaimes Werk zu Ende bringen, um seine Affäre mit der Königin zu vertuschen.

Die Starks ahnten davon nichts. Die erste Spur gab es erst, als Caytlins Starks Kindheitsfreund Kleinfinger den Dolch zu Gesicht bekam und ihn sofort wiedererkannte. Der Dolch habe ihm gehört, behauptete er. Er habe ihn bei einer Wette verloren, an niemand geringeren als Jaimes Bruder Tyrion. Diese Behauptung löste die Fehde zwischen den Starks und den Lennisters aus - und damit letztlich den Kampf um den Thron.

Der Dolch blieb zunächst bei Ned Stark in Königsmund. Und wurde bald gegen ihn benutzt. Als er Joffrey Baratheon seinen Thronanspruch absprechen will, fällt ihm Kleinfinger in den Rücken - und hält ihm den Dolch an die Kehle. Die Folgen der Verhaftung haben wir wohl alle noch im Gedächtnis.

Nach den dramatischen Ereignissen in Königsmund verschwindet der Dolch lange aus dem Blickfeld des Zuschauers. Erst in der siebten Staffel taucht er auf einmal wieder auf - in einem uralten Buch. Samwell Tarley liest in der Zitadelle über die Waffen der Valyrier und findet heraus, dass der gleichnamige Stahl aus Drachenglas gemacht wird. Die perfekte Waffe gegen die Untoten. Daneben abgebildet: der uns wohlbekannte Dolch.

Der richtige Dolch in der richtigen Hand

Kurz darauf bekommen wir ihn auch wieder selbst zu sehen. In einer zunächst merkwürdig anmutenden Szene übergibt Kleinfinger den Dolch an Bran Stark. Er sei ein Symbol, dass er "alles" für die Stark-Familie tun würde, behauptet er. Bran bleibt davon - wie von so ziemlich allem - unbeeindruckt. Vermutlich, weil er als dreiäugiger Rabe längst weiß, wozu der Dolch noch gebraucht wird.

Denn obwohl Bran von vielen Fans kritisiert wird, dass er zuwenig in der Schlacht um Winterfell tat: Den wichtigsten Einsatz des Dolches machte erst er möglich. Er übergibt ihn seiner Schwester Arya, behauptet, er könne nichts damit anfangen. Arya dagegen sehr wohl: Sie richtet den verhassten Kleinfinger mit seiner eigenen Waffe hin, beendet so seine Intrigen um den Thron. Und rettete nun auch noch die Welt vor der ewigen Dunkelheit.

Wer sich nun fragt, wie der Dolch wirklich in die Hände des Assassinen kam, wird in der Serie aber keine Antworten finden - in den Büchern aber schon. Jaime und Tyrion finden dort heraus, dass der Dolch wirklich von Kleinfinger bei einer Wette verloren wurde. Und zwar gegen König Robert. Irgendwie hatte sich dann Joffrey der Waffe bemächtigt - und den Killer damit nach Winterfell geschickt. Ausnahmsweise steckte mal keine fiese Machenschaft dahinter: Joffrey sah den Tot Brans als Gnadenakt. Ein Glück, dass er für nette Gesten kein Händchen hatte.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(