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Dschungelcamp 2017: So deutlich hat Marc Terenzi bei den Anrufern gewonnen

Marc Terenzi ist Dschungelkönig 2017 - das war abzusehen. Überraschend ist aber, wie deutlich der Sänger gewann. Dabei lag vor einer Woche noch ein anderer Kandidat vorn.

Dschungelcamp: Marc Terenzi hat die Krone gewonnen

Er hat "the Kron" gewonnen: Marc Ternenzi wurde mit deutlichem Abstand Dschungelkönig 2017

Davon kann Donald Trump nur träumen: Sein Landsmann Marc Terenzi wurde am frühen Sonntag in Australien zum König des Dschungels gekrönt - und gewann nicht nur mit einer strategischen Mehrheit, sondern fuhr auch beim Popular Vote einen erdrutschartigen Sieg ein: Mit 74,3 Prozent holte er in der Stichwahl gegen Hanka Rackwitz drei Viertel aller Wählerstimmen.

Damit gelang ihm einer der überzeugendsten Triumphe aller Zeiten. Lediglich Vorjahressieger Menderes Bagci gewann noch überzeugender: Für ihn entschieden sich 2016 sogar 81,1 Prozent aller Anrufer. Seit der vierten Staffel mussten sich alle anderen Dschungelkönige mit einem knapperen Ergebnis begnügen - davor hat RTL die Ergebnisse nicht veröffentlicht.

Marc Terenzi lag seit Tagen vorn

Dass der us-amerikanische Sänger die Show für sich entscheiden konnte, überrascht kaum. Terenzi hatte sich im Dschungelcamp als sympathischer Kerl präsentiert, der sich stets für sein Team engagiert und die Zickereien der Mitbewerber souverän an sich abprallen lässt. Die Deutlichkeit des Sieges überrascht dagegen schon. In den Telefonvotings hat sich der Triumph aber wohl schon seit Tagen angebahnt: Wie die von RTL herausgegebenen Zahlen belegen, liegt der Ex-Mann von Sarah Connor seit dem 21. Januar in der Publikumsgunst vorn. 

Bis dahin deutete jedoch alles auf einen Sieg von Hanka Rackwitz hin. Ab dem 19. Januar konnten die Fernsehzuschauer mit ihren Anrufen bestimmen, welcher Kandidat im Camp bleiben darf. Sowohl am 19. wie am 20. Januar erhielt Rackwitz die meisten Anrufe mit 24,03 respektive 19,78 Prozent. Doch am vorvergangenen Samstag übernahm Marc Terenzi die Führung - und gab sie bis zum Finale nicht mehr wieder her. 

Angesichts der Deutlichkeit des Sieges, wird wohl niemand ernsthaft von Wahlbetrug sprechen. Den nachzuweisen wäre auch gar nicht so einfach: Im Gegensatz zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen ist hier die mehrfache Stimmabgabe durchaus erwünscht.

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