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Dschungelshow 2021 "Wenn Sie mich in Köln sehen, sagen Sie Hallo": Dr. Bob über seinen Deutschland-Aufenthalt

Dr. Bob
Dr. Bob ist für die Dschungelshow nach Deutschland gekommen.
© Stefan Menne / TV Now
Die RTL-Show "Ich bin ein Star" findet in Deutschland statt, und auch sonst ist diesmal einiges anders. Auf den beliebten Dr. Bob müssen die Zuschauer aber trotz Corona nicht verzichten. Das denkt der Australier über Deutschland.

Zuschauer des Dschungelcamps müssen sich in diesem Jahr auf einige Änderungen gefasst machen: Aufgrund der Corona-Pandemie wird die beliebte Show in Köln-Hürth und nicht im australischen Urwald gedreht. Die Teilnehmer schlafen deshalb nicht unter freiem Himmel zwischen wilden Tieren, sondern in einem 18 Quadratmeter kleinen Tiny House, wo sie die Tage in Wohngruppen à drei Kandidaten verbringen. Immerhin: Eine Konstante gibt es neben den Moderatoren Daniel Hartwich und Sonja Zietlow: Dr. Bob wird auch diesmal die Kandidaten betreuen und ist dafür aus Australien angereist.

Von dem Konzept der Alternativsendung ist er ziemlich angetan: "In Anbetracht dessen, was wir in der Welt im vergangenen Jahr durchgemacht haben, finde ich diese Show in Deutschland eine fantastische Idee", sagt der 70-Jährige, der 1950 als Robert McCarron in London geboren wurde. Er lebt schon seit Jahrzehnten in Australien und ist eigens für die Dschungelshow nach Europa zurückgekehrt. "Ich liebe es, in Deutschland zu sein. Gute Freunde treffen und neue zu finden", sagt er - und hat eine direkte Bitte an seine vielen Fans hierzulande: "Wenn Sie mich also in Köln herumlaufen sehen, seien Sie nicht schüchtern, sagen Sie Hallo zu mir."

Dr. Bob ist bereits am Dienstag gelandet und wird die komplette Zeit der Dschungelshow in Deutschland verbringen. Seine Abreise ist für drei Tage nach dem Finale geplant, das am 30. Januar stattfinden wird. 

Dr. Bob schwärmt von Dschungelkönig Prince Damien

An die im vergangenen Jahr ausgestrahlte 14. Staffel denkt er noch gerne zurück. Sein persönliches Highlight ist Dschungelkönig Prince Damien. "Er war von Anfang an fantastisch", erinnert sich Dr. Bob und schildert, wie der Sänger im Finale "flirtend, schreiend, quiekend" vier Sterne holte und sich gegen Danni Büchner und Sven Ottke durchsetzte. Der DSDS-Gewinner von 2016 habe damals mit Dschungelschlotze, Kakerlaken und anderen Spezialitäten gefüllte Piñatas zerschlagen und dann in einer Dschungel-Ekel-Melange gelegen. Da habe Dr. Bob gewusst, dass Damien gewinnt - "weil er immer noch lächeln konnte."

Dschungelcamp

Er selbst ist trotz der Corona-Pandemie guter Dinge: "Solange wir uns alle an die Regeln halten und geimpft werden, sobald Impfstoff verfügbar ist, wird dem Virus bald die Luft ausgehen", sagt der Australier, der selbst für sich sorgt: "Ich praktiziere seit meinem 13. Lebensjahr Kampfkunst und versuche so gut ich kann, immer das Beste von allem zu denken und positives Denken zu üben."

"Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow" startet am Freitag, 15. Januar, um 22.15 Uhr auf RTL. Alles rund um die Sendung gibt es bei TV Now

che

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