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Nach Tod des Sohnes: Beckenbauer-Film wird nicht überarbeitet

Ein Jahr lang hat sich Franz Beckenbauer für ein Porträt von Dokumentarfilmer Thomas Schadt begleiten lassen. Wenige Wochen nach Drehschluss verstarb sein Sohn Stephan. Im Film kommt dieses Ereignis darum nicht vor - und das wird auch so bleiben.

Franz Beckenbauer

Der Film über Franz Beckenbauer soll am 6. September in der ARD ausgestrahlt werden

Das ARD-Filmporträt zum 70. Geburtstag von Franz Beckenbauer im September wird nach dem tragischen Tod seines Sohns Stephan nicht mehr überarbeitet. "Die Dreharbeiten zum Porträt waren bereits Ende Mai dieses Jahres abgeschlossen", erklärte der stellvertretende BR-Fernsehdirektor, Andreas Bönte, am Mittwoch auf dpa-Anfrage. "Nach dem Tod seines Sohnes Stephan am 31. Juli gab es leider keine Möglichkeit mehr, dieses traurige Ereignis nachträglich in angemessener Form und unter persönlicher Einbeziehung von Franz Beckenbauer in das Porträt aufzunehmen."

Der "Fußball-Kaiser" Beckenbauer hatte sich für die Ufa-Fiction-Produktion im Auftrag des Bayerischen Rundfunks über ein Jahr lang von Dokumentarfilmer Thomas Schadt ("Der Rücktritt") begleiten lassen. Es wurde auch ein seltenes Interview in seinem Zuhause in Salzburg geführt, und er wird beim Kicken mit seinen zwei jüngeren Kindern gezeigt. Er spricht auch über Versäumnisse als Vater seiner älteren Söhne während seiner Spielerlaufbahn. Sohn Stephan aus erster Ehe war im Sommer 46-jährig nach schwerer Krankheit gestorben.

Der von Nico Hofmann produzierte Film "Fußball - ein Leben: Franz Beckenbauer" wird am 6. September um 21.45 Uhr nach dem "Tatort" ausgestrahlt. Am 11. September wird Beckenbauer 70 Jahre alt.

kup/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(