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Interview

Janin Ullmann von "Boom my Room": "Noch bevor der Wecker klingelt, stehe ich am Bett der Kandidaten"

Ab Mittwoch läuft auf Sixx die neue Heimwerkersendung "Boom my Room - Janin Ullmann möbelt auf". Dem stern verrät die 35-Jährige, was die Zuschauer erwartet, wie sie selbst wohnt und wer im Hause Ullmann den Hammer schwingt. 

Janin Ullmann posiert für ihre neue Sendung "Boom my Room"

Janin Ullmann bringt mit "Boom my Room" wieder Schwung in die Bude

Schauspielerin und Moderatorin Janin Ullmann geht unter die Heimwerkerinnen. In einer neuen Eigenproduktion des TV-Senders Sixx steht die 35-Jährige ab Mittwoch regelmäßig für die Sendung "Boom my Room" vor der Kamera. Dort überrascht sie Kandidaten, deren Zimmer eine Generalüberholung nötig haben. Und das in einer Nacht-und-Nebel-Aktion. Mit dem stern sprach die Ehefrau von Schauspieler Kostja Ullmann über ihre neue Aufgabe, ihre handwerkliche Fähigkeiten und über Dinge, die sie persönlich immer am liebsten selber macht, statt sie zu kaufen.

Heimwerken und die Bude umkrempeln: Machen Sie das auch privat?

Ich bin mit 18 Jahren in meine erste Wohnung gezogen. Damals hatte ich keine Kohle für einen Handwerker und musste lernen, wie man selbst Lampen anbringt und Regale aufbaut, bei denen die Hälfte der Schrauben fehlt. Heute kümmere ich mich am liebsten um alles Dekorative, weil ich finde, dass man damit einem Zimmer einen eigenen Charakter geben kann. Durch "Boom my Room" habe ich auch wieder richtig Spaß am Schrauben, Hämmern und Bauen bekommen und mache seitdem zuhause wieder viel selbst.

Wer handwerkt bei Ihnen zu Hause? Sie oder Ihr Mann?
Das passiert bei uns geschlechtsneutral und je nach dem, was anfällt.

Wie und wo wohnen Sie und was macht Ihr Zuhause aus?
Ich mag den skandinavischen Stil sehr, minimalistisch und trotzdem sehr gemütlich. Bei uns zuhause habe ich das mit einigen Vintage-Möbeln kombiniert. Wir haben zum Beispiel einen Esstisch aus alten Dielen, die mal in einem französischen Güterzug lagen. Den haben wir vor Jahren in einem Trödelladen entdeckt und uns direkt verliebt.

Wie wichtig ist Ihnen Deko zu Hause?
Mir persönlich ist Deko sehr wichtig. Ich bin ein Vasen-Nerd und liebe frische Blumen, die nach Wiese aussehen. Und ich mag Kunst an den Wänden, deswegen habe ich einige Fotografien, Lithografien und Ölgemälde. Zurzeit stehe ich sehr auf die Bilder, die Leon Löwentraut malt! Er ist erst 19 Jahre und unfassbar talentiert!

Gibt es was, was Sie persönlich immer am liebsten selber machen, statt es zu kaufen?
Ja, Kissenbezüge! Jedes Mal, wenn ich in einem Laden nach Bezügen gucke, ärgere ich mich darüber, wie teuer die sind. Dann denke ich mir: Das kann ich auch selbst machen! Ich bin nicht die größte Näherin, aber das ist so einfach, dass selbst ich das hinbekomme (lacht).

In der Sendung werden die Kandidaten in einer Nacht und Nebelaktion "überfallen". Wie muss man sich das vorstellen?
Im Grunde genauso: Ich überfalle sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion! Morgens stehe ich, noch bevor der Wecker klingelt, an ihrem Bett, was für mich sehr aufregend ist, weil ich nicht weiß, ob ich nicht gleich wieder hochkant rausfliege! Wenn ich bleiben darf, haben meine Handwerker und ich drei Tage Zeit, um aus dem anfangs hässlichen Zimmer einen Raum zu gestalten, indem man sich gerne aufhält, ankommen kann und bleiben möchte.

Wie werden die Kandidaten überhaupt ausgesucht?

Man kann sich bei uns bewerben! Allerdings nicht für sich selbst, sondern für jemanden, dem man eine echte Freude bereiten will. Der besten Freundin, dem Sohn, der allein erziehenden Mama, alles ist möglich. Danach suchen wir in der Redaktion anhand der Fotos und Videos, die uns der Lockvogel schickt, geeignete Wohnungen aus.

Wird die ganze Wohnung neu gemacht oder nur ein Zimmer?

Wir gestalten das Problemzimmer um. Es gibt ja meistens ein Zimmer in der Wohnung, um das man sich nicht kümmern konnte, sei es aus finanziellen oder aus zeitlichen Gründen. Das nehmen wir uns dann vor und machen daraus das Zimmer, aus dem man im besten Fall gar nicht mehr raus möchte.

Wieviel können Sie von Ihren Ideen einbringen? Oder überlassen Sie das alles dem Team?
Mein Handwerker Jan und ich planen das Zimmer im Voraus, was manchmal gar nicht so leicht ist, weil wir keine Maße haben und uns nur an den eingesendeten Fotos und Videos orientieren können. Wir mussten deswegen schon mal alles vor Ort umschmeißen, weil die Unterschränke einer Küche nicht gepasst haben. Dadurch entsteht natürlich ein wahnsinniger Zeitdruck, weil wir das Zimmer innerhalb von drei Tagen fertig stellen müssen.

Woraus besteht das Team?
Wir sind zu dritt. Mein Companion Jan ist Schreinermeister. Ihm kann ich auch mal spontan sagen, dass wir noch Bretter für ein Regal zuschneiden müssen. Außerdem haben wir noch einen zweiten Handwerker im Team, der uns unterstützt. Ich liefere die Ideen zum Konzept für das jeweilige Zimmer, kümmere mich um den Zeitplan und die Dekoration.

Gab es nur positive Reaktionen oder hat sich auch mal jemand über die Umgestaltung beschwert?

Bisher waren zum Glück alle sehr happy über ihr neues Reich!

Hatten Sie auch mal den Fall, wo sie dachten: Eigentlich ist die Wohnung doch ganz okay, was sollten wir hier noch verbessern?
Es gab einen Fall, da dachte ich: so schlimm ist es doch hier gar nicht. Allerdings war beim genauen Hinsehen schnell klar, dass die Möbel morsch und alt, die Lampen vom Vormieter und unsere Überraschungskandidatin sehr unglücklich mit dem Zimmer war. Daraus ist dann eines meines Lieblingszimmer entstanden!

"Boom my Room - Janin Ullmann möbelt auf!" läuft ab dem 26. Juli immer mittwochs um 20:15 Uhr auf Sixx. 

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(