Zum Finale von „Euphoria“
Sydney Sweeney nimmt Kritik mit Humor

Sydney Sweeney musste für ihre „Euphoria"-Rolle Cassie Howard viel Kritik einstecken.
Sydney Sweeney musste für ihre „Euphoria"-Rolle Cassie Howard viel Kritik einstecken.
© imago/Newscom World / Hutchins Photo

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Sydney Sweeney feiert das „Euphoria"-Finale mit Backstage-Fotos - und schickt nebenbei eine klare Botschaft an ihre Kritiker.

In der Nacht zu Montag hat HBO das Finale der dritten Staffel von "Euphoria" ausgestrahlt. Kurz darauf bestätigte Serienschöpfer Sam Levinson, dass die Serie damit ihr Ende findet. Der Abschluss mit schockierenden Todesfällen sorgt unter den Fans für viel Aufregung - und Schauspielerin Sydney Sweeney (28) nutzt das Serienende, um auf die Kritik an ihrer Rolle zu reagieren.

"Man nennt es... Schauspielerei"

Am Sonntag postete die 28-Jährige auf Instagram eine Serie von Backstage-Fotos von den Dreharbeiten zur dritten Staffel der HBO-Serie - manche davon freizügig, eines zeigt sie mit einer Schlange, oben ohne. Dazu schrieb sie lakonisch: "Man nennt es... Schauspielerei." Die Botschaft war unmissverständlich: Wer ihre Arbeit in der Staffel kritisiert hat, soll ruhig hinschauen.

Sweeneys Figur Cassie Howard hatte in der neuen Staffel eine Handlung, die für viel Diskussionsstoff sorgte: Cassie tritt OnlyFans bei, dreht explizite Inhalte und hat eine Sexszene mit einem von Homer Gere gespielten Filmstar. Außerdem heiratet ihre Figur Nate, gespielt von Jacob Elordi. Für die Rolle drehte Sweeney zahlreiche Szenen, in denen sie oben ohne oder nahezu unbekleidet zu sehen ist. Einige Kritiker werfen der Serie vor, die Schauspielerin durch die stark sexualisierte Handlung zu erniedrigen.

Freund Scooter Braun steht hinter ihr

Rückendeckung bekommt Sweeney von ihrem Freund, Musikproduzent Scooter Braun (44). Eine Quelle sagte exklusiv gegenüber "Page Six": "Scooter hat absolut kein Problem mit Sydneys freizügigeren Szenen in 'Euphoria' oder ihrer schauspielerischen Arbeit im Allgemeinen. Er versteht vollkommen, dass das zu ihrem Beruf gehört und respektiert ihre Hingabe zu ihrer Kunst."

Braun selbst äußerte sich vergangene Woche im Podcast "Second Thought" und bekannte sich als "Euphoria"-Fan. "Ich bin dabei. Ich bin voreingenommen, ich mag es", sagte er und fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: "Eine gewisse Schauspielerin hat eine unglaubliche Leistung abgeliefert."

SpotOnNews

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