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Demi Moore: Aus der Promiklinik in den Urlaub

Nach der Behandlung folgt die Entspannung: Demi Moore hat ihren Klinikaufenthalt beendet und ist in den Urlaub gefahren. Die Schauspielerin hatte sich wegen Suchtproblemen und einer angeblichen Essstörung behandeln lassen.

Es geht bergauf: Schauspielerin Demi Moore hat die Promiklinik "Circque Lodge" verlassen. Sie begab sich vor einigen Wochen in die Rehabilitationsklinik im US-Bundesstaat Utah, um sich dort wegen einer angeblichen Essstörung und Suchtproblemen behandeln zu lassen. Ihren Aufenthalt soll die 49-Jährige nun jedoch beendet und sich in den Urlaub aufgemacht haben. Ein Informant verrät "E!": "Sie hat es nicht eilig, wieder nach L.A. zurückzukehren. Sie ist total verschlossen und spricht nur mit einer kleinen Gruppe von Leuten."

Ihre Genesung soll Moore sehr ernst nehmen, seitdem sie im Januar einen Anfall erlitt und ins Krankenhaus eingeliefert wurde. "Sie will auf jeden Fall wieder gesund werden", ließ vor kurzem ein Nahestehender verlauten. "Es wird noch eine Weile dauern, aber es geht ihr immer besser. Es gibt viele Tage, an denen sie sich schon wieder richtig gut fühlt."

Mit der Gesundheit der Hollywood-Ikone ging es angeblich bergab, nachdem sie sich im Herbst letzten Jahres von ihrem Mann Ashton Kutcher getrennt hatte. Dieser soll kurz zuvor fremdgegangen sein.

kave/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(