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Jetzt beginnt die Schlacht um die Abfindung

Eigentlich hatten sie sich schon geeinigt: Sieben Millionen Dollar sollte Johnny Depp an Amber Heard zahlen, sie wollte den Betrag spenden. Doch Depp erweist sich als Steuer-Sparfuchs.

Johnny Depp und Amber Herad

Johnny Depp und Amber Heard gehen in die nächste Runde ihres Scheidungsstreits. 

Amber Heard und Johnny Depp sind trotz einer Einigung in ihrem Scheidungsstreit über eine Millionenabfindung erneut aneinandergeraten. Nun geht es um den Auszahlungsmodus, wie US-Medien am Donnerstag berichteten. 

hatte vorige Woche verkündet, dass sie die von Depp zu zahlende Abfindung von sieben Millionen US-Dollar in voller Höhe für wohltätige Zwecke spenden werde. Die Summe soll aufgeteilt werden zwischen dem Kinderkrankenhaus in Los Angeles und der American Civil Liberties Union, einer Organisation, die sich für die Bürgerrechte einsetzt.

Johnny Depp zahlte Summe direkt aus

Team teilte am Donnerstag laut "Variety" mit, dass er die ersten Raten der Millionensumme schon gezahlt habe. Am Ende würde jede Organisation 3,5 Millionen Dollar erhalten. "People.com" zufolge haben beide Einrichtungen den Eingang von Geldern bestätigt.

Die Abfindung nahm damit aber nicht den Weg über Heards Konto. Die Vertreter der Schauspielerin reagierten am Donnerstag prompt. Heard würde es zwar begrüßen, dass Depp nun Interesse für ihre Lieblings-Stiftungen zeige, aber durch die direkte Zahlung würde er sich Steuervorteile verschaffen. Dies sei nicht ausgehandelt worden, hieß es in der Mitteilung. Heard fordert nun, dass Depp die doppelte Summe, also 14 Millionen Dollar zahlen soll, wenn er diesen Weg gehen wollte.

Barbara Munker/DPA

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