"Papa-Publicity-Tour" "Keiner ist so relaxed wie mein Vater"


Bisher war die Familie tabu. Jetzt stellt Thomas Gottschalk seinen Sohn Roman der Öffentlichkeit vor. Mit dem stern reden beide exklusiv über erste Liebe, Freunde und die Rückkehr nach Deutschland.

stern: Roman, Ihr Vater ist jetzt 54 Jahre alt, trägt immer noch lange Haare, flippige Klamotten und hat dauernd einen frechen Spruch auf der Lippe. War Ihnen das jemals peinlich?
ROMAN GOTTSCHALK: Überhaupt nicht. Er sieht in seinen Sachen zwar manchmal komisch aus, aber nie dämlich.
THOMAS GOTTSCHALK: Er hat sich auch noch nie was von mir geliehen. Na, stimmt nicht ganz. Schuhe tauschen wir ab und zu.
ROMAN G.: Ich finde, sein Outfit passt zu ihm. Der kann alles tragen. Was mich stört ist, dass er halt ziemlich viel arbeitet, immer hin- und herfliegt, so viel Stress hat. Ich wünsche mir, dass er ein bisschen langsamer macht. Ich will nicht, dass er sich übernimmt und dann umfällt.

Hat man als Jugendlicher nicht das Bedürfnis, sich abzugrenzen vom Vater?


ROMAN G.: Ich nicht! Warum auch, wenn er o.k. ist. So richtig rebellisch war ich sowieso nie und bin auch keiner von diesen Risikotypen, die alles ganz anders machen wollen, nur um irgendjemandem was zu beweisen.

Herr Gottschalk, Ihr Sohn ist 2001 ausgezogen und lebt jetzt mit ein paar Kommilitonen im eigenen Haus. War es schwer, ihn in die Selbstständigkeit zu entlassen?


THOMAS G.: Roman hat schon mit 16 den Führerschein gemacht. Wenn ich heute im Auto unterwegs bin und höre eine Sirene, denke ich immer: Oh Gott, ist er in der Nähe? Das sitzt einfach drin. Dann denke ich an den Sohn von Pierce Brosnan, das ist die gleiche Altersgruppe. Der ist ohne Scheinwerfer einen Hang runtergebrettert und hat einen ziemlichen Crash gebaut. Der Brosnan stand neben mir und hatte Tränen in den Augen, weil er nicht wusste, ist das Rückgrat kaputt oder nur das Steißbein. So einen Mist hat Roman zum Glück nie mitgemacht. Er quält mich höchstens mit irgendwelchen Felgen für sein Auto.
ROMAN G.: Es ist ein Lincoln Aviator. Mit DVD-Player für Videospiele und CDs, mit großen Boxen. Ein tolles Ding.
THOMAS G.: Nur Gepäck kann man nicht mitnehmen, weil der Kofferraum voller Lautsprecher und Verstärker ist.

Musikgeschmack taugt ja gut zum Streitthema zwischen Vätern und Söhnen.
THOMAS G.: Man hörte immer nur die Bässe wummern aus den Zimmern. Romans Bruder Tristan hat einen riesigen Lautsprecher am Computer und hört hauptsächlich Verbrechermusik. Nervig. Roman ist zum Glück flexibler. Ich habe ihn neulich zu Creedence Clearwater mitgenommen.
ROMAN G.: Das fand ich o.k. Mir gefallen auch Oldies wie die Eagles oder die Beatles. Aber am liebsten höre ich Rap, Eminem und 50 Cent. Das ist einfach meine Musik.
THOMAS G.: Da sind die Jungs wirklich unbelehrbar. Diese Rapper-Typen sind doch alle wie die kleinen Kinder. Verdienen einen Haufen Kohle, singen aber dauernd, wie schlecht es ihnen geht. Alle sind sie gequälte Kreaturen mit einer verpfuschten Kindheit, aber vom ersten Geld kaufen sie sich dann einen Bentley und einen weißen Pelzmantel, nur um Ketch-up-Flecken draufzumachen. Diese Form von Rebellion ist so naiv und durchsichtig.
ROMAN G.: Mir gefällt das. Der ganze Lifestyle und diese Kultur. Die genießen ihr Leben. Die hatten nix, als sie jung waren, dann kaufen sie sich alles.
THOMAS G.: Und machen's kaputt.

Wie ist denn Ihr Verhältnis zu Geld?
ROMAN G.: Ein festes Taschengeld habe ich eigentlich nicht bekommen. Wenn ich was wollte, dann habe ich so lange genervt, bis ich es gekriegt habe.
THOMAS G.: Wunderbar. Das werden die Leute gerne lesen! Aber ich habe meinen Kindern nie vorgespielt, dass ich ein armer Mann bin. Trotzdem merke ich bei Roman, dass ihm das Gefühl für Größenordnungen nicht abhanden gekommen ist. Wenn er mal zu Freunden fliegt, ist es keine Frage, dass er sich das günstigste Angebot aus dem Internet raussucht. Er hat ein sehr vernünftiges Verhältnis zum Geld. Alle beiden Kinder - und da bin ich stolz drauf - sagen mehr oder weniger: Deine Kohle brauchen wir nicht. Sie spekulieren nicht drauf, werden sie aber sicher irgendwann dankend zur Kenntnis nehmen. Aber wenn sie sich dann jedes Jahr einen Ferrari kaufen, werden sie bald dumm aus der Wäsche gucken.

In Malibu leben Sie Tür an Tür mit Superstars. Wie war das für Sie, Roman, wenn Mel Gibson am Küchentisch saß?


ROMAN G.: Das war und ist mir ziemlich wurscht. Ich flippe da nicht so aus wie andere Leute. Als ich zwölf war, kam der Schwarzenegger mal vorbei und hat mich auf seinem Motorrad mitgenommen. Ich wusste natürlich, wer das war, aber für mich war es einfach nur toll, mit dem "Terminator" Harley zu fahren.
THOMAS G.: Roman wohnt nur eine halbe Stunde entfernt, aber er kommt relativ selten vorbei. Er könnte sich ruhig öfter mal sehen lassen. Wenn ich ihm sage, wir haben Dustin Hoffman zum Essen eingeladen, dann muss ich ihn richtig bequatschen, dass er auch kommt, und am Ende hat er dann doch was Besseres vor.

Roman, wie war das Kräfteverhältnis zu Hause? Drei Jungs gegen eine Frau? Oder hat die Mutter die Hosen an?


ROMAN G.: Mein Vater ist schon der Boss. Er bringt ja auch das Geld nach Hause. Aber wenn meine Mutter mal was sagt, dann spurt mein Vater auch.
THOMAS G.: Das hast du schön gesagt.
ROMAN G.: Meine Mutter weiß schon, wo's langgeht, und lässt sich nix sagen. Ich streite mich auch öfter mit ihr, weil wir beide so dickköpfig sind. Mein Vater macht dann den Mediator und muss wieder für gute Stimmung sorgen.

Herr Gottschalk, um die Privatsphäre Ihrer Familie zu schützen, zogen Sie 1996 nach Kalifornien. Es gab keine Homestorys und vor allem keine Fotos Ihrer Kinder. Jetzt sehen wir plötzlich eine Modeproduktion von Vater und Sohn, wir sehen Sie gemeinsam mit Roman im Blitzlichtgewitter der Formel 1 in Monaco. Was hat das zu bedeuten?
THOMAS G.: Früher haben die Eltern ihre Töchter zum Opernball geschleift, um sie in die Gesellschaft einzuführen, und wir haben eben jetzt unsere Papa-Publicity-Tour gemacht. Roman ist 21 Jahre alt und ein erwachsener Mensch, der nicht mehr verheimlichen muss, dass ich sein Vater bin. Er kann sich selbst dafür entscheiden, was er sein will: der Privatmensch Roman Gottschalk in Amerika oder der Sohn von Thomas Gottschalk in Deutschland.

Roman, wie haben Sie die Reise an der Seite Ihres prominenten Vaters erlebt?


ROMAN G.: Die Fotoproduktion hat richtig Spaß gemacht. Am Anfang wusste ich überhaupt nicht, ob ich so was kann. Aber mein Vater war so locker, dass er mir die ganze Nervosität genommen hat. Trotzdem kann ich mich schwer an den Rummel um ihn gewöhnen. Ich weiß zwar, dass er bekannt ist, aber ich hatte vergessen, was das bedeutet. Jeder reagiert irgendwie auf ihn, und ich kriege dauernd Handys oder Kameras in die Hand gedrückt, weil fremde Leute mit ihm fotografiert werden wollen. Auf Dauer nervt das schon.
THOMAS G.: Er soll einfach mal schauen, welche Vor- und Nachteile ein Leben in Europa für ihn mit sich bringt. Natürlich gehen hier für den Sohn von Thomas Gottschalk die Türen leichter auf. Aber spätestens, wenn Leistung verlangt wird, ist Schluss mit der Extrawurst. Noch ein Beispiel: Wenn der Roman in Amerika ein Mädchen kennen lernt, weiß er, dass sie seine Augen, seine Beine oder seinen Ziegenbart schön findet. Wenn er hier eine trifft, dann weiß er nicht, und ich auch nicht: Will die Luder der Woche werden, der Boulevardpresse ihre Geschichte verkaufen, oder denkt sie, das ist der kürzeste Weg, Justin Timberlake kennen zu lernen?

Die Kinder sollten in Kalifornien ohne Promi-Bonus aufwachsen. Roman, welche Erinnerung haben Sie an den Beginn Ihres "normalen" Lebens in Kalifornien?
ROMAN G.: Es hat mir am Anfang überhaupt nicht gefallen. Ich erinnere mich noch ganz genau an meinen ersten Schultag. Dieser Slang, ich habe kein Wort verstanden, und alle haben sich über mich lustig gemacht. Ich wollte sofort wieder weg, zurück nach Deutschland. Es dauerte ein paar Jahre, bis ich mich eingewöhnt habe und dann auch meine Noten besser wurden. Es war alles ziemlich schwer für mich, aber ich habe mich durchgebissen und versucht, immer mein Bestes zu geben. Heute fühle ich mich dort richtig wohl.

Reizt Sie eine Fernsehkarriere wie die Ihres Vaters, Roman?


ROMAN G.: Im deutschen TV ist mein Vater immer noch der Beste. Er schüttelt alles aus dem Ärmel. Keiner ist so witzig, relaxed und spontan wie er. Das ist eben sein ganz besonderes Talent. Manchmal beneide ich ihn darum. Aber ich bin ganz anders als er. Ich werde schon nervös, wenn ich ein Referat in der Schule halten muss. Für mich ist es jedes Mal eine riesige Überwindung, vor einer Gruppe von Leuten zu stehen und zu reden. Meine Hände und Beine zittern, mein Herz klopft bis zum Hals. Ich schaffe es dann am Ende schon, aber es ist für mich ein echter Kraftakt.

Glauben Sie, Herr Gottschalk, dass Sie Ihren Sohn mit Ihrem fröhlichen Selbstbewusstsein manchmal überfordert haben?
THOMAS G.: Ich weiß schon, dass meine Begabung zur heiteren Sicht der Dinge von manchen als eine Geißel betrachtet wird. Ich weiß auch, es macht keinen Sinn zu sagen: Roman, sei doch mal lustig. So wie ich. Ich habe nur zu ihm gesagt: Wenn du irgendwo reinkommst und immer nur das Maul hältst, wird sich niemand an dich erinnern. Nur, bevor du irgendwas Blödes sagst, halt lieber den Mund. Das ist eine relativ einfache Regel. Mir geht es als Vater darum, meinen Sohn auf die Wirklichkeit des Lebens vorzubereiten, nicht auf irgendwelche Karrieren. Mir ist es völlig egal, ob er Landschaftsgärtner, Schäfer oder Friseur wird. Wir leben zwischen Kulmbach und Malibu, ich nehme ihn mit in verschiedene Welten, und er soll sich seine Ecke raussuchen.

Roman, das Leben in Kalifornien ist ja sehr locker. Wenn man sich allerdings mit einem Mädchen verabreden will, erscheint das alles andere als entspannt.


ROMAN G.: Es stimmt schon, da gibt es Regeln. In Deutschland fragt man einfach: Willst du mit mir ins Kino gehen, und dann wartet man ab, was läuft. In Amerika gibt es bestimmte Phasen, nach denen eine Beziehung abläuft, und man muss immer fragen, in welcher Phase man gerade ist.
THOMAS G.: Er hat seine erste große Liebe gerade hinter sich.
ROMAN G.: Ja, es ist vorbei. Sie war am College mit mir, und jetzt ist sie weg. Ihre Eltern wollten, dass sie in Atlanta weiterstudiert. Langsam wird es besser mit dem Liebeskummer, aber ich vermisse sie schon sehr. Da war mein Vater wirklich ein echter Freund, der mich gestützt und getröstet hat.
THOMAS G.: Ich mache ihm gerade klar, dass auf der Welt noch ein paar andere Mädchen rumlaufen. Roman war überzeugt, dass die Erste auch gleich die Richtige ist. Meine Frau war auch ganz begeistert von ihr, wahrscheinlich weil sie ein bisschen so aussah wie sie selber vor 30 Jahren. Mich hat sie mehr an die Feldbusch erinnert.

Wenn Roman ein Mädchen nach Hause mitbringt, zieht dann Vater Gottschalk das volle Entertainment-Programm ab - und der Sohn kommt nicht mehr zu Wort?


THOMAS G.: In Englisch bin ich ja sehr reduziert.
ROMAN G.: Er ist schon Performer, aber in Englisch kann er sich tatsächlich nicht so gut ausdrücken wie in Deutsch. Trotzdem, witzig ist er immer, und ich habe nichts dagegen, wenn er das Unterhaltungsprogramm übernimmt. Den Rest mache ich schon selber.
THOMAS G.: In letzter Zeit brauchte er etwas Trost, und ich habe mich sogar angeboten, mit ihm um die Häuser zu ziehen, aber das war ihm dann doch peinlich, und meine Frau fand die Idee auch nicht so gut. Sie ist ohnehin im Zweifel, ob eine amerikanische Schwiegertochter unbedingt die richtige Lösung ist.

Was spricht denn dagegen?


THOMAS G.: Es gibt diesen kalifornischen Typ. Vor allem in Beverly Hills, aber auch in Malibu, da laufen schon ein paar schwer gestörte Exemplare rum. Diese College-Girls mit ihrem "oh my God É it was like É oh my God!" Da kriege ich Krämpfe. Lauter reiche, schön operierte Dumpfbacken.

Am 8. Juli läuft im ZDF die erste Folge von "Gottschalk zieht ein": Thomas Gottschalk als Ersatzvater in einer ganz normalen Familie. Was erwartet die Zuschauer?
THOMAS G.: Mich haben seit meiner Zeit als Radiomoderator immer die echten Leute interessiert. Ich bin fasziniert von der Grundidee des Reality-TV, allerdings ohne diese verlogenen Realitäten, wo der Dschungel kein Dschungel ist, alles nur auf Schadenfreude beruht und die Leute Käfer fressen, um im Spiel zu bleiben. Ich setze mich also zu einer Familie in Lüdenscheid und sage: Heute gehen wir zum Bowlingspielen nach Dortmund. Oder ich pauke mit dem Jungen Latein und mit dem Mädchen Englisch. Aber alle waren perplex, als ich weitergemacht habe, nachdem die Kameras längst ausgeschaltet waren. Da kann ich mich reinsteigern. Und dann überrasche ich die Mutter, die ein großer Musical-Fan ist, mit einer Reise im Privatflieger nach London. Und kaufe ihr auf der Bond Street noch ein Paar neue Schuhe, weil ihre alten so abgelatscht sind. Dabei lerne ich selbst auch noch was.

Zum Beispiel?


THOMAS G.: Dass mir diese Menschen, obwohl ich einen völlig anderen Lebensstil habe, nicht fremd geworden sind. Als wir von dem London-Trip zurückkamen, da war es vier Uhr früh, ich sitze da auf der quietschenden Bettkante, halte die Kuckucksuhr an, weil die so einen Lärm macht, und lerne so was wie Demut. Denn diese Familie hier, das sind genau die Leute, für die ich am Samstagabend auf die Bühne gehe. Ich lebe davon, dass ich denen bekannt vorkomme. Und wenn ich wieder nach Hause komme, sage ich, liebe Freunde, ihr sauft hier sieben Colas, bei anderen ist nach zweien finanziell Ende. Und es wird mir wieder bewusst, dass es da eine Frau gibt, die ihre Kreativität kastrieren muss, weil sie weiß, es nützt ihr nichts, von der Karibik zu träumen.

Im August kommt die erste Gottschalk-Biografie auf den Markt. Mit Ihrer Zustimmung?
THOMAS G.: Ich kenne den Autor, Gert Heidenreich, seit langem. Er war für mich immer der intellektuelle Anti-Typ. Aber er ist ein Mann von Anstand und Schreibkultur. Und er ist mir lieber als irgendein dahergelaufener Boulevardjournalist, der dann eine Friseuse aus den Büschen zerrt und die Geschichte daran aufbaut, dass die sagt: Der Gottschalk hat mir auch mal in den Hintern gezwickt. Also habe ich grünes Licht gegeben. Das, was da drin steht, ist sicher nicht mein Leben, wie ich es sehe. Es ist das Buch von Gert Heidenreich, wie er den Gottschalk und das Fernsehen in Deutschland sieht.

Stimmen die Gerüchte, dass Familie Gottschalk demnächst wieder nach Deutschland zurückkehrt?


THOMAS G.: Es gibt unterschiedliche Interessen innerhalb der Familie. Meine Frau redet sich Deutschland im Moment gerade schön. Ihr fehlen die deutsche Sprache und das Ideal des deutschen Handwerkers, den es in der Form ja gar nicht mehr gibt. Aber wenn da ein mexikanischer Klempner zu uns kommt, der übers Handy seinen Chef anruft, weil er nicht weiß, was er machen soll, aber der Chef gerade beim Surfen ist, dann ist Thea genervt von dieser Kasperveranstaltung.

Roman, was machen Sie, wenn Ihre Eltern nach Europa zurückkehren?


ROMAN G.: Ich will auf alle Fälle mein Studium beenden, das dauert noch zwei Jahre. Mir ist es schon wichtig, in der Nähe meiner Eltern zu sein, aber ich möchte mit Amerika immer etwas zu tun haben.

Und was ist mit Ihnen, Herr Gottschalk?


THOMAS G.: Ich bin völlig flexibel. Ich schaue mich um, aber ganz langsam. In Österreich, in der Schweiz, auch in den neuen Ländern, da gibt es viele Burgen und Schlösser, die auf einen Prinzen wie mich warten. Die deutsche Sprache fehlt mir jedenfalls nicht. Ich rede ja selbst dauernd.

Irmgard Hochreither print

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