HOME

Baby Sussex: Archie Harrison Mountbatten-Windsor - Meghan, Harry und ihr kleines Bündel Glück

Am Montag wurde er geboren, nun durften ihn alle sehen - und seinen Namen erfahren. Der Sohn von Herzogin Meghan und Prinz Harry heißt Archie Harrison. Das Paar feiert beseelt ihr "kleines Bündel Glück".

Das Rätselraten hat ein Ende: Prinz Harry und seine Frau Meghan nennen ihren kleinen Sohn Archie Harrison, wie das Paar auf Instagram und der Buckingham-Palast mitteilten. Zuvor haben die jungen Eltern ihr Baby erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Eltern zu sein, sei ein "Traum" und "unglaublich", sagte das strahlende Paar bei dem kurzen Auftritt zu dritt auf Schloss Windsor.

Kein königlicher Titel für Archie

Der vollständige Name des Babys lautet "Archie Harrison Mountbatten-Windsor". Damit hatte wohl keiner gerechnet. Bei den Buchmachern standen Alexander, James und Arthur hoch im Kurs - klassische Namen, die schon royale Vorfahren trugen. Einen königlichen Titel wird der Kleine nicht bekommen, wie eine Palast-Sprecherin der Nachrichtenagentur DPA sagte.

Baby Sussex: Meghan überglücklich: "Ich habe die besten zwei Typen auf der Welt"

Während des ersten offiziellen Auftritts des Kleinen trug Harry - ganz stolzer Vater - ihn im Arm. Viel war von dem fest schlafenden Neuankömmling allerdings nicht zu sehen: Er trug ein weißes Strickmützchen und war in eine weiße Decke gehüllt. Somit blieb auch die brennende Frage unbeantwortet, ob er Harrys rotes oder Meghans dunkles Haar geerbt hat. Harry vertröstete humorvoll die neugierigen Journalisten. Es hieße immer, dass sich das Aussehen von Babys in den ersten zwei Wochen stark ändere. Auch ihr Sohn habe sich seit seiner Geburt bereits verändert: "Er hat schon ein wenig Gesichtsbehaarung".

Die ersten Twitterreaktionen:

Sie seien jedenfalls von ihrem "kleinen Bündel Glück" begeistert, fügte der 34-Jährige hinzu. Seine drei Jahre ältere Frau ergänzte, sie hätten ganz besondere Tage verbracht. Ihr Baby sei "sehr ruhig" und ausgesprochen "sanftmütig". Sie habe nun zwei "wunderbare Jungs".

Es wird nicht viel von Archie zu sehen sein

Die öffentliche Vorstellung war von den Briten mit Spannung erwartet worden, insbesondere da sie in Zukunft "nur sehr wenig" von dem Kind zu sehen bekommen könnten, wie Hofbiographin Penny Junor sagte. Harry werde seinen Sohn "beschützen wollen", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP. Dessen Mutter, Prinzessin Diana, war 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben gekommen, als ihr Wagen von Paparazzi auf Motorrädern verfolgt wurde. Junor hält es jedoch für möglich, dass Meghan ihren Sohn gerne in der Öffentlichkeit präsentieren wird. Die ehemalige Schauspielerin liebe schließlich "das Blitzlicht", meinte sie.

Nach dem kurzen Auftritt auf Schloss Windsor stellten die frischgebackenen Eltern ihr Baby Königin Elizabeth II. und deren Mann, Prinz Philip, vor. Im Internetdienst Instagram veröffentlichten sie ein Foto, auf dem die lächelnden Großeltern ihren Enkel betrachten, den Meghan auf dem Arm hält. Auch Meghans Mutter Doria Ragland und Prinz Harry sind auf dem Bild zu sehen.

Das Baby ist der achte Urenkel der Queen und die Nummer sieben in der britischen Thronfolge. Es war am Montagmorgen auf die Welt gekommen. Prinz Harry und seine Frau hatten schon im Vorfeld deutlich gemacht, dass sie die Geburt ihres ersten Kindes und die erste Zeit mit ihm zunächst für sich allein genießen wollten. So trat denn auch Harry erst am Montagnachmittag allein vor die Kameras, um die freudige Nachricht zu verkünden.

Das ist die Royal Family

Mit seinem Namen Archie Harrison ist der jüngste Spross der Royal Family nicht der einzige mit einem ungewöhnlichen Namen, wie der Stammbaum von der Nachrichtenagentur Reuters zeigt:



nik/DPA/AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(