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Britische Royals: Weihnachtskarten werden bei Auktion angeboten

In einem Auktionshaus in Cambridgeshire werden Original-Weihnachtskarten von Queen Elizabeth II. und ihrer Familie versteigert.

Die Weihnachtskarte von Prinz William und seiner Familie aus dem vergangenen Jahr

Die Weihnachtskarte von Prinz William und seiner Familie aus dem vergangenen Jahr

25 Jahre britisches Königshaus in Bildern festgehalten: Das Auktionshaus Rowley's Antiques and Fine Art Auctioneers aus dem englischen Cambridgeshire hat eine besondere Versteigerung für Samstag (7. Dezember) angekündigt. Eine Sammlung von Weihnachtskarten der britischen Royals steht zur Auktion bereit. Das erste Foto stammt noch aus der Zeit vor Queen Elizabeths (93) Regentschaft.

Die erste Weihnachtskarte

Ein Ehepaar, das lange Jahre für die Queen auf ihrem schottischen Landsitz Balmoral gearbeitet hat, stellt die gesammelten Karten für die Auktion zur Verfügung. "Das königliche Paar muss die beiden sehr geschätzt haben, jede Karte ist mit Tinte von den beiden als 'Elizabeth R' und 'Philip' handsigniert", erklärt Auktionator Roddy Lloyd dem US-Magazin "People".

Die erste Weihnachtskarte aus der Sammlung wurde jedoch 1947 noch von König George VI (1895-1952) und Queen Mum (1900-2002) verschickt. Darauf sind auch Queen Elizabeth II. und ihre jüngere Schwester Prinzessin Margaret (1930-2002) zu sehen. Es folgen Bilder der Queen mit Ehemann Prinz Philip (98) und ihren immer größer werdenden Kindern Prinz Charles (71) und Prinzessin Anne (69) sowie später Prinz Andrew (59) und Prinz Edward (55).

Erste Weihnachtskarte mit Archie?

Die erste farbige Weihnachtskarte stammt aus dem Jahr 1957. Das Auktionshaus rechnet damit, dass die Sammlerstücke für jeweils 130 bis 200 US-Dollar (rund 120 bis 180 Euro) versteigert werden.

Auch dieses Jahr freuen sich Royal-Fans wieder auf die königlichen Weihnachtsgrüße, die Prinz William (37) und Herzogin Kate (37) samt Kindern sowie Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) via Instagram verschicken werden. Die Vorfreude ist in diesem Jahr besonders groß, denn es besteht die Hoffnung, dass Harry und Meghan erstmals mit ihrem Sohn Archie (6 Monate) für ein Weihnachtsfoto posieren.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?