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Cristiano Ronaldo: Was ist das Geheimnis seines Erfolges

Cristiano Ronaldo ist einer der besten Fußballer der Welt. Er ist eine Tormaschine. Doch woher nimmt er selbst im Alter von 33 diese Kraft?

Am heutigen Mittwochabend kommt es in der Münchner Allianz Arena zum großen Showdown zwischen Bayern München und Real Madrid. Das Halbfinal-Hinspiel der Champions League steht an (ZDF/Sky, 20:45 Uhr). Beide Mannschaften sind gespickt mit Stars, doch ein Spieler überragt alle: Cristiano Ronaldo (33). Der Portugiese präsentiert sich in der Form seines Lebens.

In zehn Spielen hat der fünffache Weltfußballer des Jahres in der Champions League bisher unglaubliche 15 Mal getroffen. Kein anderer Spieler trifft häufiger. Zum Vergleich: Bayerns Top-Stürmer Robert Lewandowski (29) hat in bisher neun Spielen fünfmal eingenetzt. Woher nimmt Superstar Ronaldo also nur seine Kraft, um auch im gehobenen Fußballeralter von 33 Jahren kontinuierlich Leistungen auf allerhöchstem Niveau abzurufen?

Ronaldo, die Tormaschine

Ronaldo ist ein extrem ehrgeiziger Sportler. Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen auf der portugiesischen Insel Madeira hat sich Ronaldo von den Jugendmannschaften seines Heimatvereins Nacional Funchal über den Hauptstadt-Klub Sporting Lissabon bis zum englischen Rekordmeister Manchester United (2003-2009) hochgedribbelt. Für die "Red Devils" schoss Ronaldo in 196 Spielen 84 Tore. Im Jahr 2009 wechselte er schließlich für die damalige Rekordsumme von umgerechnet 94 Millionen Euro zu Real Madrid. Bis heute zahlt er diese Summe mit Treffern zurück. Seine gigantische Quote: 309 Tore in 290 Spielen.

Seine Motivation trotz aller Erfolge - Ronaldo ist unter anderem Europameister, vierfacher Champions-League-Sieger, dreifacher Englischer Meister, zweifacher Spanischer Meister - immer weiter hart an sich zu arbeiten, erklärte der Modelathlet im vergangenen Jahr nach dem Gewinn seines fünften Weltfußballer-Titels so: "Ich bemühe mich, mich zu verbessern, und ich will immer gewinnen. Dafür muss man kämpfen, meine Motivation ist noch sehr intakt. Wenn ich aufwache, bin ich immer noch motiviert, zum Training zu gehen und das ist das Beste auf der Welt."

Ronaldo, der Unbescheidene

Im Gespräch mit dem französischen Fachblatt "France Football" sagte er ganz unbescheiden über sich selbst: "Ich sehe niemanden, der besser ist als ich. Niemanden der das kann, was ich kann. Es gibt keinen kompletteren Spieler als mich". Er sei "der beste Fußballer der Geschichte". An Selbstvertrauen mangelt es Ronaldo also sicher nicht.

Doch auch er weiß, dass es im Alter immer schwerer wird, das Top-Niveau zu halten. "Ich versuche, körperlich auf dem höchsten Level zu sein, weil es wichtig für mich als Fußballer ist. Ich muss bei 100 Prozent sein und nehme das sehr ernst", sagte Ronaldo im Februar dem Männermagazin "GQ". Aber er könne heute einige Dinge nicht mehr machen, die er mit 20 Jahren gemacht habe. "Du musst viele Opfer bringen, um auf dem Level zu sein, auf dem ich jetzt bin."

Ronaldo, der Familienmensch

Neben seinem Ehrgeiz und seinem absoluten Willen, immer das Beste aus sich herauszuholen, gibt es aber noch einen anderen Faktor, der ihn stark macht: seine Familie. Ronaldo ist mittlerweile Vater von vier Kindern. Sein Sohn Ronaldo Jr. (7) sowie die Zwillinge Mateo und Eva (1) sind jeweils von einer Leihmutter ausgetragen worden. Töchterchen Alana Martina, die vor fünf Monaten zur Welt kam, stammt von seiner Freundin Georgina Rodriguez (24).

Dem Magazin "GQ" sagte Ronaldo: "Auf der persönlichen Ebene ist mein Leben fantastisch. Meine Familie wird immer größer, das macht mich wirklich sehr glücklich in meinem Leben." Und das scheint ihn auch im vermeintlichen Herbst seiner Karriere zu beflügeln.

In München hingegen hofft man für den heutigen Abend auf keinen erneuten Höhenflug von Ronaldo...

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?