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David Garrett vs. Ashley Youdan: Das sind die pikanten Vorwürfe des Pornostars

Es geht um viel Geld: David Garrett ist vor einem New Yorker Gericht von seiner Exfreundin zur Zahlung von 12 Millionen Dollar verklagt worden. Die Vorwürfe im Detail.

David Garrett

David Garrett sieht sich Anschuldigungen seiner Ex-Freundin ausgesetzt.

Beim Supreme Court in New York ist eine Aufsehen erregende Klageschrift eingegangen: Darin fordert die amerikanische Porno-Darstellerin Ashley Youdan von ihrem Ex-Freund, dem Star-Geiger David Garrett, zwölf Millionen US-Dollar Schadensersatz. Die 28-Jährige wirft dem Musiker Körperverletzung bei bizarren Sexpraktiken vor - was Garrett bestreitet.

Zumindest über die erste Begegnung der beiden herrscht Einigkeit. Demnach hat David Garrett am 13. August 2014 Youdan über einen Escort-Service gebucht - und sich dann in sie verliebt. Kurz darauf wurden die beiden ein Paar. 

Von nun an differieren die Darstellungen der beiden Partner. Ashley Youdan behauptet, es sei Weihnachten 2014 erstmals zum Streit gekommen. Garrett habe sich angeblich eine Sex-Sklavin bestellen wollen, die sei letztlich jedoch nicht gekommen. 

Die Vorwürfe im Detail

 - Am 7. Januar 2015 soll Garrett seine Ex-Freundin beim Liebesspiel verletzt haben - sie habe sich in einem Krankenhaus behandeln lassen müssen, sagt sie. Zudem habe der Musiker von ihr verlangt, seinen Urin zu trinken.

- Am 24. Oktober 2015 soll er sie beim Sex gegen einen Tisch gestoßen haben, später sei bei Youdan eine gebrochene Rippe diagnostiziert worden sein.

- Am 25. Januar 2016 soll der Geiger seine damalige Freundin bei einem Streit im Badezimmer verletzt und ihr Handy zerstört haben, um zu verhindern, dass sie die Polizei ruf. Im Februar dieses Jahres habe sich das Paar getrennt.

David Garrett bestreitet die Vorwürfe

Der Geiger selbst bestreitet sämtliche Vorwürfe. "Ich bin kein aggressiver Mensch", sagte Garrett der "Welt". "Gewalt gibt es bei mir einfach nicht. Da können Sie jede meiner früheren Freundinnen fragen. Ich bin der ruhigste, besonnenste Mensch. (...) Ich habe in meinem Leben noch nie eine Frau geschlagen - übrigens auch keinen Mann." Der Geiger sagt auch: "Alles, was zwischen uns passierte, geschah einvernehmlich, ohne Gewalt und ohne jeden Zwang. Gegen derartige Verleumdungen werde ich mich mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr setzen."

Garretts Vater Georg Bongartz sprang seinem Filius bei: "Mein Sohn ist ein ehrlicher und gutmütiger Mensch, an dem sich jemand bereichern will", sagte er der "Bild"-Zeitung.


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