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Mit 75 Jahren: Frédéric von Anhalt plant Rückkehr nach Deutschland - diese Stadt hat es ihm angetan

34 Jahre USA sind genug: Frédéric von Anhalt plant, seinen Lebensabend in Deutschland zu verbringen. Eine Stadt hat es ihm hier besonders angetan, wie er dem stern verriet.

Frédéric von Anhalt

Frédéric von Anhalt bei der Movie Meets Media Night in Hamburg. Dort hat es dem 75-Jährigen so gut gefallen, dass er einen Umzug in die Hansestadt erwägt.

Getty Images

1984 verließ Frédéric Prinz von Anhalt seine Heimat Deutschland und lebt seither in Los Angeles. Schon längst besitzt er auch den amerikanischen Pass. Dennoch zieht es ihn nach 34 Jahren wieder zurück in seine alte Heimat, wie er dem stern beim Treffen in Hamburg verriet: "Vor drei Monaten war ich für 14 Tage hier. In diesen zwei Wochen hatte ich etwas Zeit, mich umzugucken und habe ich mich in Deutschland verliebt." Damals habe er beschlossen, wiederzukommen. Fünf Wochen will der Rheinländer jetzt bleiben und auch das Weihnachtsfest hier verbringen. 

Doch geht es nach ihm, könnte daraus ein Dauerzustand werden: Prinz von Anhalt plant, seinen Lebensabend in Deutschland zu verbringen. "Wenn man einen Partner verliert, fragt man sich: Was macht man jetzt?" In Amerika etwas neu zu machen, sei für ihn schwierig. "So habe ich mich entschlossen, nach Deutschland zurückzukommen und ein neues Leben anzufangen. Einfach noch mal voll durchstarten."

Frédéric von Anhalt schwärmt von Hamburg

Er habe den Eindruck, hier sei für ihn noch viel möglich: "Wo immer ich hingehe, kommen die Leute zu mir und sprechen mich an. Ich habe das Gefühl, die Deutschen mögen mich. Und dann will man etwas zurückgeben. Deswegen glaube ich, dass ich hier noch mal durchstarten kann."

Als neue Heimatstadt kann er sich sehr gut Hamburg vorstellen. "Es gibt doch keine Stadt in Deutschland, die so schön ist", schwärmt er. Hier hat es ihm besonders das an der Außenalster gelegene Hotel Atlantik angetan. Popstar Udo Lindenberg lebt hier dauerhaft. Ein Modell, das sich auch Frédéric von Anhalt vorstellen kann: "Wenn mir das Atlantik ein gutes Angebot machen würde, könnte ich drüber nachdenken." 

Treffen mit Bürgermeister und Generalkonsul

Er ist erst seit wenigen Tagen hier, aber hat schon gleich Kontakte geknüpft: "Gestern habe ich den Bürgermeister von Hamburg getroffen, Peter Tschentscher. Das ist ein ganz Lieber, sehr intelligent. Einer, der auf die Leute zugeht."

Am Abend ist er zu Gast beim amerikanischen Generalkonsul in Hamburg. Ein Posten, den sich auch von Anhalt zutrauen würde. "Ich könnte das auch machen. Vielleicht in Deutschland. Vielleicht in Hamburg. Wenn es sich ergibt: Warum nicht?"

Dass er wirklich Generalkonsul wird, ist eher unwahrscheinlich. Doch die Hamburger können sich schon mal mit dem Gedanken vertraut machen, bald möglicherweise einen neuen prominenten Mitbürger zu bekommen. Berlin und München sind als möglicher Wohnsitz aber auch noch im Rennen: Nach 34 Jahren Los Angeles kommt nur eine Großstadt infrage. 

Zsa Zsa Gabor ist tot: Die ewige Diva
Zsa Zsa Gabor

Die im Februar 1917 in Budapest geborene Gabor, die 1936 bei einem Schönheitswettbewerb zur "Miss Ungarn" gekürt wurde, verbrachte ihre Jugend in der Schweiz. Nach einer Ausbildung an der Wiener Musikakademie gab Richard Tauber ihr eine Rolle in der Operette "Der singende Traum".

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.