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Fünf Wochen zu früh Kim Kardashian ist Mutter geworden


Einen Tag vor dem amerikanischen Vatertag gebar Amerikas Reality-Star Nummer eins, Kim Kardashian, in Los Angeles ein Mädchen. Kindsvater Kanye West hätte die Geburt fast verpasst.
Von Frank Siering, Los Angeles

Normalerweise sind keine TV-Kameras erlaubt in der noblen Entbindungsstation vom Cedar Sinai Hospital in Los Angeles. Kein Wunder, haben hier doch die Babies von weltberühmten Hollywood-Stars wie Julia Roberts, Jessica Alba oder auch Catherine Zeta-Jones das Licht der Welt erblickt.

Als am Wochenende nun die Realitykreation Kim Kardashian, mit starken Wehen auf die Station eingeliefert wurde, und die liebe "Kim K." bekanntlich seit Jahren so ziemlich alles aus ihrem Privatleben filmen lässt, soll auch diesmal ihre persönliche TV-Crew im Schlepptau gewesen sein.

Seit Samstag früh ist die 32-jährige Amerikanerin nun Mutter. Diverse Klatschportale berichteten, Kardashian habe in einer natürlichen Geburt - und fünf Wochen zu früh - eine gesunde Tochter zur Welt gebracht.

Der eilige Vater

Den Namen des Babys wollte der Kardashian-Clan bislang noch nicht bekanntgeben - war auch fast abzusehen. Soll doch der volle Name sicherlich in eine exklusiven TV-Sendung oder in einem der großen People-Magazine umringt von lukrativen Werbepartnern bekanntgegeben werden. Nur so viel ließen sie bislang raus: Der Name des Babys beginne mit einem "K".

Der in letzter Zeit immer wieder harsch kritisierte Kindsvater Kanye West, 36, hätte die Geburt seiner ersten Tochter übrigens fast verpasst. Der Rapper befindet sich derzeit auf Promotion-Tour für sein neues Album "Yeezus".

Als er von den Wehen seiner Freundin erfuhr, sagte er kurzfristig einen Auftritt in den Milk-Hangar-Studios in Los Angeles ab und fuhr zum Krankenhaus. Bei der Geburt seiner Tochter sei er dabei gewesen.

"Das ist nicht Amerikas Baby"

Das Klatschportal "TMZ.com" will wissen, dass es Kim Kardashian und ihrem Baby gut gehe. Diverse Quellen berichten in US-Medien, dass Baby sehe der Mutter "wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich". Es habe schwarze Haare und sei "gesund und munter".

Der Geburt vorausgegangen waren diverse Gerüchte, West würde sich nicht genug um seine Partnerin kümmern und mache keinerlei Anstalten, sich auf seine angehende Vaterrolle vorzubereiten. Einige Klatschportale hatten sogar berichtet, West und Kardashian hätten sich schon wieder getrennt.

In einem Interview mit der "New York Times" wehrte sich West gegen die Vorwürfe, indem er seine Zurückhaltung damit begründete, "nicht mit Amerika über meine Familie reden zu wollen". Er sagte weiter: "Das ist mein und nicht Amerikas Baby."


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