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Gerit Kling nach Unfall auf Usedom "Ich hatte Glück im Unglück"

Gerit Kling
Gerit Kling kurz vor dem Unfall auf Usedom
© Picture Alliance
Die Schauspielerin Gerit Kling meldete sich nach dem Unfall beim Husky-Rennen auf der Insel Usedom aus dem Krankenhaus zu Wort. Sie danke ihrem Schutzengel.

Schauspielerin Gerit Kling ist heilfroh, dass ihr Unfall halbwegs glimpflich verlaufen ist. Die 51-Jährige hatte am Samstag auf Usedom an einem Prominenten-Hundewagenrennen am Strand teilgenommen. Als ihre vier Zughunde einem Shuttle-Fahrzeug auswichen, stürzte die Schauspielerin und wurde anschließend mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma ins Klinikum Greifswald geflogen. "Die Hunde wollten einer Pfütze ausweichen und sind voll auf das Auto zugelaufen. Da hat es mich dann plötzlich über die Motorhaube gehauen", sagte sie der "Bild am Sonntag". Und fügte hinzu: "Ein großes Dankeschön an meinen Schutzengel!"

Diagnose Gehirnerschütterung: Gerit Kling ist noch im Krankenhaus

Im Krankenhaus wurden der Zeitung zufolge eine Gehirnerschütterung und Schnittverletzungen an den Beinen diagnostiziert. "Ich hatte Glück im Unglück, das hätte auch ganz anders ausgehen können", sagte Kling. Die Schauspielerin und ihre Schwester Anja Kling waren mit weiteren Prominenten wie Didi Hallervorden, Jutta Speidel und Michael Mendl der Einladung ihres Kollegen Till Demtrøder zur zweiten Auflage der "Baltic Lights"-Veranstaltung gefolgt.

Nach dem Rennen der Prominenten wurde die Veranstaltung wie geplant mit dem Rennen der rund 40 Hundeschlittenführer und mehr als 300 Huskys fortgesetzt. Wegen des fehlenden Schnees zogen die Hunde Wagen mit Ballonreifen über die sechs Kilometer lange Rennstrecke zwischen den Seebrücken von Heringsdorf und Ahlbeck.

Gerit Kling nach Unfall auf Usedom: "Ich hatte Glück im Unglück"
DPA

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