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Strenger Vater: "Versuche, es zu verhindern": Harald Schmidt verweigert seinen Kindern ein Smartphone

Viele Kinder haben schon in jüngstem Alter ein Smartphone und damit Zugriff auf das Internet. Für die fünf Sprösslinge von Harald Schmidt und seiner Lebensgefährtin ist das keine Option: Sie sollen kein Smartphone bekommen bis sie mindestens 14 Jahre alt sind.

Hat "von Digitalisierung keine Ahnung" – das behauptet Harald Schmidt jedenfalls höchstselbst

Hat "von Digitalisierung keine Ahnung" – das behauptet Harald Schmidt jedenfalls höchstselbst

DPA

Der TV-Entertainer Harald Schmidt hält seine fünf Kinder von Handy und Internet fern. "Bevor sie 14 sind, gibt's kein Smartphone. Wir halten sie möglichst lange davon fern", sagte der 61-Jährige der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" über sich und seine Lebensgefährtin.

Harald Schmidt: "Wir versuchen, es zu verhindern"

Seine Kinder sollten nicht ständig mit dem Handy hantieren und im Netz unterwegs sein: "Wir versuchen, es zu verhindern." Auch er selbst sei zurückhaltend: "Kein Online-Banking, nichts." Von der Digitalisierung habe er "keine Ahnung", sagte Schmidt: "Aber ich stelle fest: brauche ich auch nicht."

Schmidt stammt aus Nürtingen bei Stuttgart, er lebt mit Familie in Köln. Nach seiner Idee sendet der Südwestrundfunk (SWR) die Mediensatire "Labaule & Erben". Die sechsteilige Serie, die in Freiburg spielt, startet am Donnerstag, 22 Uhr, im SWR Fernsehen.

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she / DPA